From: Bert Jensen Ticker To:http:// ringding2010@t-online.de Sent: Sunday, April 18, 2010 9:13 PM
Was Sie schon immer über Energiesparlampen wissen wollten - Das Glühlampenkartell Am 18. April 2010, in Artikel & News, von aristo
von aristo
Wussten Sie das es ein Glühlampenkartell gab (gibt)? Sind Energiesparlampen sinnvoll? Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz von "Energiesparlampen" dienen.
Verehrt, verraten und verglüht
Tausend Stunden und mehr nicht! So dekretierte einst das Elektrokartell die Lebensspanne der Glühbirne. Ein Frevel. Denn die Lichtspenderin ist in Uterusform gegossene Perfektion.
"Was für ein Leben, diese Glühbirne - wenn sie nur sprechen könnte und davon erzählen . Tja, wenn's sonst nichts ist: Sie spricht." So beginnt Thomas Pynchons Geschichte über die unsterbliche Glühbirne "Byron", die den Häschern des Elektrokartells Phoebus S.A. entkommt und einen Aufstand der Glühbirnen gegen die Begrenzung ihrer Lebensdauer auf 1.000 Stunden plant.
Den Aufstand hatte sich Pynchon ausgedacht, die Begrenzung aber war real. 1926, "ausgerechnet zum Fest des Lichts", wie sich der Devianzforscher Rolf Schwendter viel später empörte, hatte das Kartell die Lebensdauer aller Glühbirnen von 2.000 auf 1.000 Stunden verkürzt. Alle Kartellmitglieder mussten fortan für jede verkaufte Glühbirne, die 50, 100 oder sogar 200 Stunden länger brannte als die vereinbarten 1.000 Stunden, eine Strafe zahlen. Bis zu 200 Stunden Brenndauer weniger blieben hingegen straffrei.
Wie weit der Arm des Glühbirnenkartells reichte, kann man den zumeist mit dem Vermerk "geheim" versehenen Akten der Phoebus S.A. entnehmen, die heute im Berliner Landesarchiv liegen. In einem ihrer Beschlüsse heißt es: "Tokio Electric Company darf Lampen nach China exportieren, aber nur solche, die 1.000 Stunden halten." Es sollte bis zum Sieg des Kommunismus dauern, ehe chinesische Fabriken ressourcenschonende Glühbirnen herstellten, die 5.000 Stunden brannten.
Im Hinblick auf die Werbung fasste das Glühbirnenkartell im Jahr 1929 folgenden Beschluss: "Die Propaganda soll dahin gehen, dass der Eindruck entsteht, es gäbe eine Konkurrenz zwischen den Lampen-Fabriken." Und: "Die Wahl der Mittel bleibt jedem Mitglied vorbehalten, da es wünschenswert erscheint, dass keine Einheitlichkeit nach außen besteht."
Noch vor der Gründung des Elektrokartells war dies ein Streitpunkt gewesen, an dem die 1919 von Rathenau und Siemens gemeinsam gegründete Aktiengesellschaft Osram erst einmal scheiterte. Emil Rathenau hatte 1883 das Glühbirnenpatent von Thomas Alva Edison erworben, sein Sohn Walther Rathenau wollte dann auf amerikanische Art mit Werbung das "Bedürfnis" nach der neuen elektrische Beleuchtungen wecken. Dazu illuminierte er eine Theateraufführung in München und das Café Bauer in Berlin.
Werner von Siemens hingegen wollte die Elektrifizierung von oben durchsetzen - durch Einflussnahme auf den Staat, mit dem sich der Konzern von Beginn an verband. Rathenau zog sich aus Osram zurück, blieb aber mit der Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG) im Kartell vertreten. Als Außenminister der Weimarer Republik gelang es ihm mit dem Vertrag von Rapallo, im kommunistisch gewordenen Russland wieder Geschäfte zu machen; sein AEG-Konzern diente dabei als "Milchbruder" der Moskauer Fabrik Elektrosawod.
Von Beginn an war die Glühbirne ein Symbol für Aufklärung, Fortschritt und Erfindungsgeist; mit Lenins Definition des Kommunismus als "Elektrifizierung plus Sowjetmacht" wurde sie auch zu einem Symbol des Sozialismus. Wo dieser Boden gewann, wurde es hell! "Die Glühbirne im schattenarm gewordenen Zimmer hat die Anfechtungen des Nachtgrauens weit gründlicher geheilt als Voltaire", schrieb Ernst Bloch, und der italienische Futurist F. T. Marinetti gestand: "Ich bete jede Nacht zu meiner Glühbirne". Er war einer der Ersten, die die Glühbirne nicht bloß unter funktionalen Aspekten betrachteten, sondern sich an einer Metaphysik der Glühbirne versuchten.
Glühbirnen haben eine "Seele". So nennt man ihren Wolframfaden, seitdem der russische Forscher Alexander Gurwitsch herausfand, dass jede lebende Zelle Photonen emittiert und der Zelltod, das Erlischen allen Lebens, dem Ausknipsen einer Glühbirne ähnelt. Die Birne hat zudem ein Geschlecht: Sie ist weiblich - erkennbar an ihrer "Uterusform", wie die Kulturwissenschaftlerin Gerburg Treusch-Dieter in den Achtzigern befand. Kurz: "Die Glühbirne ist perfekt", wie 1929 der Elektroingenieur und Autor populärer Technikbücher Artur Fürst in einer Auftragsarbeit für Osram schrieb. Noch im Jahr 2006 bezeichnete der leitende Osram-Diplomingenieur Alfred Wacker die Glühbirne als "einfach genial, das ganze Netz ist für sie gemacht".
Doch ihre Tage sind gezählt, bis 2012 soll sie in Europa völlig vom Markt verschwinden.
Bereits 1985 hatte Osram verkündet: "Tut uns leid, Mister Edison." Damit bewarb der Konzern seine "Energiesparlampen". Das Wort hatte Osram "überhaupt erst" für diese umgebogene Leuchtstoffröhren erfunden, wie Alfred Wacker 2008 aus der Münchner Osram-Zentrale hervorhob. Er reagierte damit auf eine Kritik aus der Bundesanstalt für Materialprüfung, wo man bezweifelte, dass Osram seine "Halogen-ES"-Birnen "Energiesparlampen" nennen dürfe.
Das Glühbirnenkartell Phoebus S.A., das sich später umbenannte in International Electrical Association (IEA) und sich in Pully bei Lausanne niederließ, teilte 1992 mit, dass sich das Kartell im Herbst 1989 aufgelöst habe. "Wer's glaubt, wird selig", meinte dazu der brasilianische Kartellforscher Rudolf Mirow. Er besuchte damals das Kartellamt in Berlin und schimpfte anschließend: "Das sind keine Kartellverhinderer, sondern Kartellhüter."
Zehn Argumente gegen Energiesparlampen
1. Augen-Belastung
Das Energiesparlampenlicht enthält im Gegensatz zur Glühbirne (siehe Grafik) einen viel zu hohen schmalbandigen kurzwelligen Blauanteil. Dieser schädigt die Rezeptorzellen der Netzhaut oxidativ und treibt die Entwicklung der Makuladegeneration voran, ein heute ohnehin schon weit verbreitetes Problem. In der Makula lutea gibt es nur sehr wenig Rezeptoren für blaue Lichtanteile, weswegen diese Frequenzen durch das gelbe Pigment Lutein herausgefiltert werden müssen, um die Stelle des schärfsten Sehens zu schützen. Die Menge des verfügbaren Pigments ist aber am Blauanteil der natürlichen Lichtverhältnisse dimensioniert. Blau übersättigtes Kunstlicht kann daher nur zum kleinen Teil gefiltert werden, der Rest schädigt die nicht mehr geschützten Sinneszellen. Ferner verändert das gebündelte kurzwellige blaue Licht den kolloidosmotischen Zustand der Augenlinse und führt zum grauen Star, und an der Hornhautoberfläche des Auges entsteht stressbedingte Trockenheit.
2. Flimmerlicht
Das erforderliche Schaltnetzteil dieser Lampen erzeugt elektromagnetische Impulse von 40.000 Hertz und 100 Hertz, die ein sehr belastendes Flimmern darstellen. Energiesparlampen-Frequenzen überlagern sich mit Bildschirm-Abstrahlungen, was zu heftigen Flimmereffekten führen kann. Die elektrischen Wechselfelder der Energiesparlampen überschreiten die TCO- Zertifizierung für strahlungsarme Bildschirme. Eine einzige Sparlampe am Arbeitsplatz macht also den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.
3. Nervenstörungen
Diese Lichtblitze belasten das zentrale Nervensystem erheblich. Es ist bekannt, dass die Zunahme von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, innerem Vibrieren, Muskelfaszikulationen, Zuckungen sowie epileptiformen Hirnströmen bei sensiblen Personen und Kindern signifikant ist.
4. Immun-und Hormonstörung: Der durch den Blauante
Der durch den Blauanteil bedingte Lichtstress überreizt die Zirbeldrüse (Melatonin) und die Hypophyse und damit auch die Regulation des Immun- und Hormonsystems.
5. Elektromagnetische Niederfrequenzbelastung
Das Transformator-Schaltnetzteil bedingt in der Umgebung eine sehr starke elektromagnetische Belastung, die Ursache vieler Gesundheitsstörungen werden kann. Die Notwendigkeit des Sicherheitsabstandes von ca. 1,50 m (für Elektrosensible sogar mehrere Meter) ist am Schreibtisch, Nachttisch, bei Kindern und an vielen anderen beleuchteten Stellen nicht zu gewährleisten.
6. Beeinträchtigung des Wohlbefindens
Energiesparlampen eignen sich allenfalls für gleichförmige Raumbeleuchtung, punktuelle Beleuchtung ist nicht gut zu gewährleisten. Wegen der Verzerrung des Farbspektrums wirkt das Licht der Energiesparlampen auf viele Menschen unangenehm kalt und reduziert im privaten Wohnbereich das Grundempfinden warmer Gemütlichkeit.
7. Geringes Einsparpotential
Nur 1,5 % des gesamten Energieverbrauchs eines Haushaltes geht auf das Konto von Licht und Lampen. Das Einsparpotential von Lampen ist also sehr begrenzt. Viel größere Bedeutung haben technische Geräte und die Unterhaltungstechnik.
8. Verringerte Lebensdauer
Die Lebensdauer sinkt durch häufiges An-und Ausschalten stark. Dies stellt aber im Haushalt den Normalfall dar. Das Licht dauerhaft brennen zu lassen, reduziert den Vorteil der Stromersparnis sehr stark. Die Helligkeit der Energiesparlampen sinkt mit zunehmender Lebensdauer.
9. Unrealistische Berechnungsgrundlage
Unrealistische Berechnungsgrundlage: Die Einspar-Berechnungen beziehen sich auf die Lebensdauer im Dauerbetrieb, entsprechen also keiner realistischen Annahme.
10. Giftstoffbelastung
Energiesparlampen enthalten Quecksilber und andere hochgiftige Toxine, die keinesfalls in die Umwelt gelangen dürften, eine Forderung, die unerfüllbar bleibt. Zerbrochene Energiesparlampen im Kinderzimmer sind eine gesundheitliche Katastrophe, Energiesparlampen im Hausmüll eine Umweltvergiftung, steigende Sondermüllbelastungen eine riesige Bürde für kommunale Haushalte, die Logistik einer angemessenen Entsorgung ist nicht zu gewährleisten.
Quelle:
Damit wäre fast schon alles gesagt.
Teuer, sinnlos, gefährlich
Forscher warnen vor EU-Glühbirnenverbot (05.01.2009)
Die Europäische Kommission will 2009 die Glühbirne aus allen europäischen Haushalten verbannen. Mit dem Verbot der Glühbirne soll ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Stimmt das? Klimaschützer und Mediziner üben immer heftigere Kritik an dem Verbot.
Video Report München
Licht in das Dunkel
Krank durch Energiesparlampen
Wichtige Updates 28.3.2010: Vergiftungserscheinungen von Kindern nach Zerbrechen einer Energiesparlampe 05.3.2010: Gesundheitsschäden durch starkes Blau-Licht 10.1.2009: Der Heat Replacement-Effekt 30.12.2009: Quecksilber in Energiesparlampen, Messwerte und Abbildungen zum Flimmern
Wie es zu diesem Artikel kam (Verfasser) Der Auslöser für diesen Artikel über Energiesparlampen war persönliche Betroffenheit. Als ich im Jahre 1999 eine Vorlesung in einem Raum besuchte, in dem ich seit 5 Jahren regelmäßig zu Gast war, stellten sich innerhalb weniger Minuten bei mir starke Symptome ein, die mir sehr zu schaffen machten. Nach circa 5 Minuten Aufenthalt in dem Raum bekam ich heftige Übelkeitsgefühle im Solarplexus die fast bis zum Brechreiz gingen, Kopfschmerzen, inneres Zittern am ganzen Körper, kalte Hände, ein Gefühl auf der Haut, als würde die Haut ebenfalls zittern und ein Gefühl von Schwäche, als würde alle Kraft aus meinem Körper gezogen. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Dabei hatte ich mich während meiner Ausbildung zuvor drei Jahre lang täglich viele Stunden hier aufgehalten, ohne jede Beschwerde. Das Ganze war mir zunächst unerklärlich. Auf der Suche nach denkbaren Ursachen bemerkte ich irgendwann, dass die Glühbirnen in diesem Raum durch circa zwanzig Energiesparlampen ersetzt worden waren, welche die Symptome auszulösen schienen.
Krank durch Energiesparlampen
Elektrosmog und Hormonstörungen
Elektromagnetische Strahlung von Handys, Sendemasten, elektrischen Geräten und der neuen drahtlosen Technologie beeinträchtigt unsere Gesundheit, indem hormonelle und andere körperliche Vorgänge gestört werden, und zwar manchmal so stark, dass eine Krebserkrankung ausgelöst werden kann.
In unserem Gehirn befindet sich die lichtempfindliche Zirbeldrüse (Epiphyse), die während der Nacht durch verstärkte Lichteinwirkung durch künstliches Licht - vor allem dem blauen Licht der Kompaktleuchtstofflampen- in ihrer Melatoninproduktion gehemmt wird.
Auswirkungen:
Melatonin hemmt die Ausschüttung von Östrogen und wirkt als Aromastase-Hemmer, was einen starken Schutz gegen östrogenbedingte Krebsformen bietet.
-> eine geringere Melatoninausschüttung führt zu einer gesteigerten Östrogenproduktion, was das Brustkrebsrisiko von Frauen erhöht.
Melatonin ist für den Testosteronspiegel verantwortlich.
-> Eine geringere Menge Testosteron erhöht das Risiko für Hoden und Prostatatkrebs.
Melatonin erhöht die Zytotoxizität (Zellzerstörungsfähigkeit) der Killer-Lymphozyten des Immunsystems. Melatonin verstärkt die Fähigkeit von Vitamin D Tumore zu bekämpfen und ihr Wachstum zu stoppen.
Elektrosmog und Hormonstörungen
Nervensystem
Genau diese spontanen Symptome (Schwindel, Konzentrationsverlust, Unwohlsein usw.) als Folge von Energiesparlampen werden von allen Betroffenen immer wieder genannt, nicht nur von Epileptikern. Die Symptome deuten auf die direkte Einwirkung der Sparlampenstrahlung auf das Nervensystem hin, wie sie bekanntlich infolge verschiedenster Quellen elektromagnetischer Strahlung und Felder beobachtet werden. Vielleicht ist aber der Anteil der Menschen, die auf Sparlampen mit Beschwerden reagieren, unter Epileptikern höher als in der übrigen Bevölkerung.
Bürgerwelle Schweiz
Durch die weltweiten, unüberlegten Bemühungen, die Glühlampe zu verbannen und sie universal durch die effizientere Kompaktleuchtstofflampe zu ersetzen, fühlt sich die Professional Lighting Designers' Association PLDA, einer der größten Verbände professioneller Lichtdesigner, veranlasst, darauf zu reagieren, und zwar wo, wann und wie auch immer es unsere Zeit und unsere Ressourcen es uns erlauben.
Die Gesamtenergie, die verbraucht wird, wenn Glühlampen durch Kompaktleuchtstofflampen ausgetauscht werden, ist viel größer, als behauptet wird und aller Wahrscheinlichkeit nach ohne jegliche Auswirkung bei dem ernstes Thema der globalen Erwärmung.
b. Die Einsparungen bei den Konsumenten wird viel kleiner sein und viel unbedeutender als behauptet.
c. Die Qualität des visuellen Umfeldes wird deutlich negativ beeinflusst.
d. Die Risiken und Gefahren für die Umwelt und die menschliche Gesundheit sind extrem hoch und werden nicht berücksichtigt. Die Verbannung wurde in einigen Ländern bereits in Gang gesetzt (Australien, Großbritannien, Europa), ohne die minimal nötigen Sicherheitsbestimmungen zu beachten, welche die Befürworter theoretisch verfechten, wie zum Beispiel effektive und getestete Recycling-Maßnahmen oder einfache und sichere Instruktionen, die der allgemeinen Öffentlichkeit ermöglicht, sich bei einer zerbrochenen Kompaktleuchtstofflampe richtig zu verhalten, da Giftstoffe freigesetzt werden.
e. Um die allgemeine Öffentlichkeit von den Vorteilen für die Umwelt und für den Geldbeutel der Konsumenten zu überzeugen, liefern die Befürworter der Verbannung der Öffentlichkeit fehlerhafte und verdrehte Informationen und verheimlichen Fakten, die negative Reaktionen gegen die Kampagne hervorrufen könnten.
Pressemitteilung
Öko-Test Energiesparlampen sind gar nicht so sparsam
Mit Energiesparlampen lässt sich der Stromverbrauch offenbar deutlich weniger drosseln als von den Herstellern versprochen, wie die Zeitschrift "Öko-Test" berichtet. Zudem erzeugen die Öko-Leuchten Elektrosmog und eine schlechte Lichtqualität. Hersteller zweifeln nun an der Seriosität der Tester.
Welt
Die Produktion einer "Energiesparlampe" ist zwischen 4 - 30 mal aufwendiger, als die Produktion einer herkömmlichen Glühlampe. Eine komplette Energiebilanz für Energiesparlampen (Rohstoffgewinnung, Transport, Teilefertigung, Montage, Prüfung, Verpackung, Transport Lagerung, Entsorgung etc.) gibt es nicht.
Chinas Arbeiter bezahlen den Preis
Energiesparlampen enthalten giftiges Quecksilber und werden meist in China produziert. Arbeiter leiden an Vergiftungen. Alte Minen reaktiviert. Als Folge der EU-Politik zum schrittweise Verbot von Glühbirnen werden in China Quecksilber-Minen wieder geöffnet, die geschlossen worden waren, weil sie Menschen, Flüsse und Felder vergifteten. Das hochgiftige Quecksilber wird zur Herstellung von Energiesparlampen für den Weltmarkt benötigt. Untersuchungen an Hunderten von Beschäftigten in verschiedenen Landesteilen und Städten Chinas haben gezeigt, unter anderem in den Städten Foshan und Guangzhou, dass zahlreiche Arbeiter hochgradige Quecksilbervergiftungen haben. Das geht aus Recherchen bei Ärzten, örtlichen Gesundheitsbeauftragten und Arbeitern hervor. Darüber berichten chinesische Zeitungen wie etwa «Nanfang Daily Newspaper». Chinesische Gesundheitsbehörden bezeichnen die Vergiftungen als Folge der Produktion von «Öko»-Leuchten als eine wachsende Gefahr für die öffentliche Gesundheit.
Die britische «Sunday Times» veröffentlichte einen umfassend recherchierten Bericht ihres Korrespondenten Michael Sheridan und seiner Kollegin Sarah Hashash, die aus verschiedenen Städten zahlreiche Fälle schwerer Quecksilbervergiftungen berichten. Quecksilber zerstört das Nervensystem, Leber und Nieren. Schwere Erkrankungen und Behinderungen sind die Folge. Besonders gefährlich ist das Gift für Kinder und schwangere Frauen.
Der Grossteil der weltweit verkauften Energiesparlampen wird in China produziert. In Deutschland sind 80 Prozent der verkauften «Öko»-Lampen «Made in China». Vor allem die EU-Kommission und Umweltverbände machen sich für die Quecksilber-Leuchten stark. Sie halten deren zwangsweise Einführung für sinnvoll, um dem postulierten Klimawandel zu begegnen.
Die Energiesparlampe spart weder CO2, noch Energie. Sie ist eine typische Mogelpackung die von Lobbyisten und EU-Bürokraten wider aller Vernunft und gegen den Willen der Bürger durchgesetzt wurde.
Die Kondensatoren der Energiesparlampen brauchen Tantal. Das dafür notwendige Erz wird in kongolesischen Minen von Einheimischen abgebaut, die zu Tausenden dafür sterben. Viele von ihnen sind Sklaven. Darunter auch Frauen und viele Kinder. Im Krieg um die Rohstoffe in diesem Teil Afrikas starben bisher 3,3 Millionen Menschen. Es werden auch Kindersoldaten aus den Erzminen für den Krieg rekrutiert und umgekehrt.
Kriegs- und Sklavenerz. Einer der Hauptabnehmer in Europa ist der Bayer-Konzern. Die Autoren des Schwarzbuches mussten fingierte Firmen gründen, um Bayer diese Verbindung nachweisen zu können. Bayer hatte dies also ganz gezielt versteckt. Was das wohl zu bedeuten hat? Meine Empfehlung: Alle Bayer-Produkte sofort auf die persönliche Boykott-Liste setzen!
Hier ein Auszug aus Wiki über Bayer: "Im "Schwarzbuch Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne" werden der Bayer AG schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen, unter anderem "Import von Rohstoffen aus Kriegsgebieten, Finanzierung unethischer Medikamentenversuche, Behinderung eines Entwicklungslandes bei der Herstellung und Vermarktung lebenswichtiger Medikamente, Vertrieb gefährlicher Pflanzengifte, Ausbeutung und Kinderarbeit bei Rohstofflieferanten"
Derselbe Rohstoff (Tantal) wird übrigens auch für Handys gebraucht. Und wenn der Raubbau ähnlich rücksichtslos weiter geht, kann man vielleicht eines Tages sagen, dass pro Handy ein Kind als Sklave in den Erzminen sterben muss.
Dreamdancer
Ungarn: Aus für Glühbirne kostet Jobs
Seit die EU verfügt hat, die Ära der Glühlampen zu beenden, schließt der weltgrößte Industriekonzern General Electric (GE) in Ungarn ein Werk nach dem anderen und baut 2700 Mitarbeiter ab. Die Wut darüber ist groß.
Die Presse
Glühbirnen-Aus wird zur Farce
Verfügt hat das Verbot die EU-Energiekommission - vor allem auf Druck der deutschen Bundesregierung. Die Europäer sollen Energie sparen. Weil sie das - offensichtlich - nicht freiwillig tun, maßregelt die Brüsseler Kommission ihre Bürger, indem sie nach und nach sämtliche Glühlampen verbietet. Zuerst werden laut der Richtlinie "2005/32/EG" alle mattierten und die klare 100-Watt-Lampe verbannt, im nächsten Jahr folgt die 75-Watt-Lampe, und ab September 2012 soll ganz Europa schließlich glühlampenfreie Zone sein.
Um ihre Energiesparlampen an den Mann zu bringen, operieren alle großen Hersteller mit Zahlen, die an Verbraucherbetrug grenzen. Dabei müsste man eigentlich nur etwas genauer hinschauen.
Lampenhändler Stefan Schrader holt eine Spotleuchte in der Energiesparversion mit 80 Grad Ausstrahlwinkel aus dem Regal. Auf dem Karton ist der große Aufdruck mit 15W = 75W nicht zu übersehen - das Kleingedruckte schon eher: 335cd steht auf der Packung. cd steht für Candela, die Lichtmenge, die die Lampe abgibt. Schrader hält eine 75W-Spotleuchte desselben Herstellers daneben. 80 Grad Ausstrahlwinkel, keine Energiesparversion. Der cd-Wert ist nicht auf dem Karton verzeichnet. Aber im Katalog: 660cd - die Glühlampe strahlt also fast doppelt so hell wie die angeblich vergleichbare Energiesparlampe.
Das Wort "Betrug" liegt Schrader auf der Zunge. Er versteht die Welt nicht mehr. Besser gesagt: Die EU. Warum verbietet die - abgesehen von der 100-Watt-Lampe - alle matten Lampen?
Weil die Mattierung Licht schluckt, sagt EU-Sprecher Taradellas Espuny.
Er hätte vielleicht mal gemeinsam mit Lampenhändler Schrader einen Blick in den Katalog eines großen Leuchtmittelproduzenten werfen sollen. Dort sind die Lichtleistungen aller Lampen angegeben. Laut Katalog produziert eine klare 60-Watt-Glühlampe 710 Lumen. Und eine mattierte 60-Watt-Glühlampe? Auch 710 Lumen.
Was passiert, wenn so eine Lampe im Haushalt zu Boden fällt und zerbricht, mag Andres sich gar nicht ausmalen. "Eigentlich müsste dann sofort die Umweltpolizei alarmiert werden", mahnt auch Gary Zörner von Institut für chemische Analytik in Delmenhorst. Denn das hochgiftige Quecksilber ist unsichtbar, verteilt sich in der Luft und kann verheerende Wirkungen nach sich ziehen. "Nicht die Glühlampe, sondern die Energiesparlampe sollte verboten werden", sagt Zörner.
Spiegel
Energiesparlampen: Kein Lichtblick
09.04.2010
Das Testfazit ist enttäuschend: Nur 3 von 28 geprüften Energiesparlampen waren "gut". Zwei Drittel sind nur "ausreichend", sechs sogar "mangelhaft". Selbst große Marken, bisher Garanten für Qualität, haben schwache Produkte im Test. Hauptgrund: massive Probleme in den Dauerprüfungen, vor allem schnell nachlassende Leuchtkraft und geringe Schaltfestigkeit.
Stiftung Warentes
Die Zeitschrift test hat 28 Energiesparlampen mit ŽwarmweißemŽ Licht und unterschiedlichen Helligkeitsstufen untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur drei zeichnete test mit "Gut" aus, 14 sind lediglich "ausreichend", sechs sogar "mangelhaft".
Das schlechte Fazit beruht auf zwei Hauptproblemen: Zum einen lässt die Leuchtkraft vieler Lampen zu schnell nach, zum anderen besitzen einige nicht genug Schaltfestigkeit. Manche Lampen gingen im Dauertest schon nach 5000 Mal An- und Ausschalten kaputt. Zum Vergleich: "Sehr gute" Modelle können mehr als 70 000 Mal an- und ausgeschaltet werden.
Mit den test-Noten 1,9 und 2,2 schnitten die Lampen Philips Tornado dimmable für 20 Euro und Megaman Dimmerable für 21,50 Euro am besten ab. Beide Lampen halten sehr lange, sind sehr schaltfest und dimmbar. Den letzten Platz belegt mit einer glatten 5,0 die Energiesparlampe Osram Duluxstar Target Spot R50, E14. Zwar wurde dieses Produkt laut Anbieter bereits geändert, allerdings sind im Handel noch Restbestände des Testverlierers zu finden.
Zu den Prüfkriterien zählten unter anderem lichttechnische Eigenschaften, wie Farbwiedergabe und Helligkeit nach dem Einschalten. Untersucht wurde auch die Nutzlebensdauer. Sie gibt an, nach wie vielen Stunden die Lampe nur noch 80 Prozent ihrer Leuchtkraft besitzt. Ein wichtiger Punkt, da Energiesparlampen mit der Zeit an Helligkeit verlieren, dabei jedoch genauso viel Strom verbrauchen. Die allmähliche Abnahme der Energieeffizienz verringert den Umwelt- und Kostenvorteil gegenüber Glühlampen. Quelle: Stiftung Warentest
Schlussbemerkung:
Es geht nicht um Energiesparen, es geht um Profite. Würden die Halbfertigteile bzw. Komplettlampen, die im Ausland (China, Taiwan etc.) produziert werden, nach deutschen Umweltschutzstandards hergestellt werden, wären sie nur für wenige erschwinglich. Kämen dann noch gerechte Löhne hinzu, unbezahlbar. Ich setze keine Energiesparlampen ein. Die LED-Technik ist schon längst ausgereift, doch nun sollen erstmal die hohen Investitionen, die die Entwicklung der "Energiesparlampe" verursacht hat, eingefahren werden.
Haben Sie Erfahrungen mit Energiesparlampen? Schreiben Sie mir aristo at gmx.info
Kommentar Max:
Bert Jensen, der auf seiner Webseite alles unbesehen bringt, wirbt neben diesem Aristo-Artikel auch für Sparlampen. http://bertjensen.ch/wp-content/download/GESUNDHEIT/EU_Vitamin_Verbot.zip Nicht alle denken mit - manche kopieren nur Berichte und denken: die Masse bringts.
(2) schnittpunkt2012 - Chemtrails & HAARP
-----Original Message----- From: Sibylle Gabriel Sent: Friday, April 09, 2010 03:37 ich habe mich mit dem Thema seit 5 Jahren beschäftigt und kann leider nur alles bestätigen. Irgend eine Macht will uns reduzieren und unsere Regierungen sind auf dem Laufenden.
Dabei könnten wir alle zusammen in Friîeden auf der Erde leben.
Freundliche Grüsse Sibylle Gabriel
Betreff: schnittpunkt2012 - news am 08.04.2010
http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/04/chemtrails-haarp.html
Kaum andere Themen werden derzeit in der Ecke der Verschwörungstheorien so viel diskutiert, wie diese beiden. Man kann von Verschwörungstheorien halten was man möchte, doch einige haben sich schlussendlich Bewahrheitet. Auch bei diesen beiden Themen werden die Indizien immer gewichtiger und sind nicht so leicht vom Tisch zu wischen. Und doch weiss man noch viel zu wenig. Die offiziellen Stellen hüllen sich in Schweigen und/oder Unwissenheit. So brachte eine von einem Freund getätigte Anfrage bezüglich Chemtrails über Österreich die erwartete Antwort, dass man von diesen schon gehört hat, doch natürlich von nichts wisse, aber man würde dieses Thema aufmerksam verfolgen ...
Chemtrail & HAARP-Special 1 von Anonymus ">http://<http://www.survival-scout.at/2012/chemhaarpspecial_I.pdf>http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/04/chemtrails-haarp.html (survival-scout.at) {Max: auch derjenige der mit Chemtrails bisher wenig anfangen konnte versteht, wenn er dieses PDF liest.}
Herunterregnende Megatonnen von Aluminium als Globales Experiment - Der unabhängige Medien-Journalist Mike Murphy tat das, was die Mainstream-Medien prinzipiell könnten aber nicht würden, nämlich über die alarmierende Bedrohung zu berichten, wie sie sich auf der Jahrestagung der American Association zur Förderung der Wissenschaft (AAAS) in San Diego als eben eine solche entpuppte. Geo-Engineering-Wissenschaftler planen bis zu 20 Megatonnen (20 Millionen Tonnen) aus Aluminium, jedes Jahr in unsere Leben zu kippen. Geo-Engineering (GE) ist die künstliche Veränderung des Erdklimas um die Auswirkungen der globalen Erwärmung zu redizieren. GE-Projekte in industriellem Maßstab reichen von ultimativen Experimenten mit der Eisendüngung, bis zu hoch geheimen und als sehr gefährlich eingestuften AEROSOL-Versprühungen (chemische Versprühungen). (lupocattivoblog.wordpress.com )"> http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/04/chemtrails-haarp.html Was ist HAARP eigentlich? Was bedeutet diese Abkürzung? Ich kann mir vorstellen, daß Sie sich unter dieser Bezeichnung eventuell keine Vorstellung machen können. HAARP ist die Abkürzung für: High Frequency Active Auroral Research Programm, auch High Frequency Active Auroral Research Project und offiziell ein ziviles wie auch ein militärisches Forschungsprogramm, bei dem die Wirkung von elektromagnetischen Wellen auf die obere Atmosphäre, im Speziellen, die Ionosphäre, untersucht wird. (lupocattivoblog.wordpress.com )">http://<http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/16/was-ist-haarp-eigentlich/>)http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2010/04/chemtrails-haarp.html
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Dieser Artikel wurde aus dem Gratisnewsletter 'MaxNews' entnommen. MaxNews ist einer der ältesten Internet-Newsletter mit einer Millionen-Leserschaft und - erscheint wöchentlich - mit der besten deutsch-sprachigen Auswahl aktueller Themen, kompiliert aus Zuschriften seiner Leser. Diese Berichte sind in den Medien nur schwer zu finden - weil sie meist der "politischen Korrektheit" zum Opfer fallen. Gratis Anmelden: mailto:subscribe@mailstar.net?subject=MaxNews_Deutsch&body=Anmelden_10_30 _________________________________________________________________ Click here to subscribe to english MaxReport (with different articles) mailto:max@mailstar.net?subject=MaxReport_english&body=subscribe.
|
 |
Glühbirnen-Streit WER sind die wahren Experten. Hinweis: Ich glaube diejenigen welche KEINE LOBBY-Politik betreiben. WAS SIND DAS NUR FÜR IDIOTEN, DIESE EU-BÜROKRATEN. Besser: Welche Trottel von Politiker wählen solche unfähigen "Beamten" in die EU.??????
|