Der Paradigmawechsel – von Max
Die heutigen Autoren die über Geld schreiben und eine Ahnung vorgeben trennen alle nicht zwischen 'High Powered Money' und 'Kaufkraftgeld'. 'High Powered Money' - das sind gewöhnliche Schuldscheine gegen welche die Banken Kaufkraftgeld kreieren können.
Da die Banken Geld fast aus dem Nichts kreieren können, aber dem Wirtschaftskreislauf permanent über den Zins immer mehr Geld entziehen als sie kreieren, existiert immer mehr Nachfrage nach Geld als kreiert wurde. Anders so im 'High Powered Money - Kreislauf' wo es sich klassischer Weise um Lombard Sicherheiten, d.h. Staatsschuldscheine handelt und diese Staaten sind unter Kontrolle der 'Hochfinanz' und können nicht pleite gehen. Hier gibt es keine Ausfälle und daher zuwenig Schuldscheine. Folglich wurden von den Banken die Derivate erfunden um noch mehr Geld kreieren zu können und diese Blase ist nun geplatzt. Diese wurde beim G20 Treffen in London eben mit den $750Billion (so sagen Sie uns) in Form von SDRs ausgeglichen.
Wie viele SDRS sie wirklich benötigen wird nie nachkontrollierbar sein, denn es dreht sich letztlich nur um den Ausgleich der Bilanzen damit das Spiel weiter gehen kann – und letztlich sind es eh nur alles Papierschnipsel.
Die Banken haben also eine enorme Nachfrage nach Schuldscheinen, weil sie nur über diese 'high powered money' erhalten können. So haben sie unter dem Begriff 'Derivate' eine gigantische Schuldscheinblase kreiert, welche nun von der 'Hochfinanz' bewusst zum Platzen gebracht wurde. An den Hamstern ist dies relativ unbemerkt vorbeigegangen, weil sie ja von Kaufkraftgeld leben und nicht von 'high powered money'.
Die Krise deshalb mit 1929 zu vergleichen ist falsch, denn damals wurde gezielt nur der Hamster-Kreislauf durch Geldverknappung getroffen.
Dieses Mal handelt es sich um den 'high powered money Kreislauf'.
Hier waren nun die Nationalstaaten aufgefordert sich für die Rettung der Banken gezielt immer tiefer zu verschulden was normal Steuererhöhungen nach sich zieht. Steuern sind die einzigen Einnahmequellen der Nationalstaaten. Höhere Schulden gleich höhere Steuern und die belasten die Wirtschaft. Damit dies nun nicht passiert, ist der 'Hochfinanz' ein anderer Trick eingefallen mit den Zinsfreien 'SDR'(Special Drawing Rights).
Da die Nationalstaaten im Besitz der 'Hochfinanz' sind, erfolgt nun eine Entschuldung dieser, um das System neu zu beleben. D.h. die Nationalstaaten erhalten nun 'SDR' (Special Drawing Rights) 750 Billionen und sanieren im Gegenzug die Banken, wodurch die vielen Billionen die im 'high powered Money-Kreislauf' versauerten Schuldscheine endlich ausgebucht und gelöscht werden können.
Dieser Effekt ist erwünscht und beabsichtigt, damit die Buchhaltung wieder stimmt. Der Planet ist trotz aller Schulden und Derivate immer noch gleich schwer wie zuvor, es sind nur die Bilanzen die wieder stimmig gemacht worden sind. Es war sozusagen eine Art Reinigungsvorgang, welcher in dem trägen System wohl erst im nächsten Jahr durch einen Aufschwung erkennbar wird.
'SDR' (Special Drawing Rights) werden von der IMF ebenfalls aus dem Nichts kreiert und sind als Goldersatz in jede beliebige Währung frei konvertierbar. D.h. wie Bargeld und Edelmetalle zahlen SDRs nie Zinsen. Sie sind beliebig zur Entschuldung bei den Investment und Zentralbanken einsetzbar. Dies ist das Ventil, mit dem die 'Hochfinanz' ihre Nationalstaaten und Vasallen nach Gutdünken entschulden kann.
Der Erhalt des Geldsystems erfordert eine permanente Geldzerstörung um die Nachfrage nach dem System aufrecht zu erhalten!
Sowohl die Schuldscheinausbuchung durch 'SDR' oder die Schuldscheinzerstörung durch Kriege, sind beides nur Beispiele der Möglichkeiten aus der reichhaltigen Trickkiste der 'Hochfinanz' um dieses System endlos am laufen zu halten. Die Apokalyptiker bauen in der Regel mit ihrem statischen Denken auf den ökonomischen Lehrsätzen der 'Hochfinanz' auf und vergessen dabei deren Absichten. Geld ist Gesetz und dieses kann von der 'Hochfinanz' jederzeit geändert werden, wenn es ihrer Machterhaltung dienlich ist.
Der 'Hochfinanz' ist es egal welche der vielen, täglich von den Hamstern geschaffenen Werte, als nächstes vernichtet werden. Sie müssen zu ihrer Machterhaltung sowohl im Kaufkraftgeld-Bereich wie auch im 'High Powered Money - Bereich' permanent Werte zerstören, um die Nachfrage nach dem System aufrecht zu erhalten. Im Kaufkraftgeld-Bereich geschieht diese Entwertung vor allem über die Börsen und durch den Zins. Im 'High Powered Money Bereich' werden sie wohl die zukünftige Derivatenkreierung erschweren. Nicht nur, dass die Börsen Kaufkraftgeld abschöpfen und vernichten, sie ermöglichen Standesunterschiede der 'Hochfinanz' zu den überreichen Hamster, die meinen den Göttern ebenbürtig zu sein. Im 'high powered Money-Bereich' wurde uns eben vorgeführt wie das funktioniert und wie man die Hamster gleichzeitig durch das apokalyptische Gerede bei der Stange hält, und sie dazu bewegt sich um das System zu sorgen und zu beten - statt zu revolutionieren.
Revolutionen wurden immer nur durch das Kapital angestiftet, während das Volk wenns schlechter wird betteln geht.
Diese ganze Geldkreierung klingt für die Hamster paradox, weil sie Geld nur gegen Leistung erhalten. Leistung kreiert jedoch kein Geld. Nur Verschuldung und deshalb muss die Nachfrage nach neuer Verschuldung, durch die Vernichtung alter Werte aufrecht erhalten werden.
Das System wird uns solange erhalten bleiben, wie wir bereit sind uns dafür versklaven zu lassen und unsere Leistung dafür zu erbringen.
Es ist nicht so sehr die Intelligenz der 'Hochfinanz' welche das System erhält - als vielmehr unsere Naivität für dieses System zu 'leisten'.
Verstärkt wird diese Einstellung durch die knappe Versorgung mit Arbeit. Das heutige Problem ist die rasant anwachsende Weltbevölkerung. Die mechanisierte und automatisierte Welt hingegen benötigt immer weniger Menschen. Eine Bevölkerungsreduzierung ist für viele wünschenswert, doch wer soll sich wie stark reduzieren müssen und wie soll diese erfolgen? Wir können sicher sein, dass die 'Hochfinanz' darüber klare Vorstellungen hat. Dies beunruhigt viele, zumal sie zugerne wissen wollten welches Schicksal für sie vorgesehen ist.
Als es noch nicht vorstellbar war, eine ganze Menschheit über Ernährung, Viren oder Unfruchtbarmachung gezielt auszurotten, kontrollierte man diese Menschen über Leistungszwänge und Kriege. Aus dieser Zeit stammt das heutige Geldsystem. Es setzt auf unserem Materialismus und unserer Naivität auf. An beiden Eigenschaften ist die 'Hochfinanz' nicht interessiert und erfand daher für uns die treffende Bezeichnung Gojim - gleichzusetzen mit Lemming.
Wenn wir eine andere Welt mit einem anderen Wertesystem haben wollen, so müssen wir diesen Wandel selbst vollziehen und nicht vom System erwarten, dass es dieses für uns einführt. Wir müssen unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und es uns selbst vorleben. Jeder kann täglich an allen Enden anfangen aus dem Konsum auszusteigen und seiner Subsidiaritätspflicht durch natürliche Lebensweise nachkommen. Wenn wir es schaffen mit nur dem halben Konsum auszukommen, so bricht das heutige System zusammen - zumal wenn wir parallel dazu ‚Fei Lun' aufbauen.
Ein solches System wird von dem letzten Drittel der Altersgruppen angestrebt, weil diese sich über die Zukunft Gedanken machen. Während die ersten zwei Drittel entweder gedankenlos mitlaufen oder dem Konsumerismus erlegen sind und keinen Zwang für Veränderung erkennen. Bezeichnend ist die Einstellung der verbildeten Schulabgänger, welche sich keine Sorgen um ihre Zukunft machen und den Abschluss oftmals mit einem sabbatical Jahr fortsetzen. Sie vertrauen auf die Zuweisung einer Position im Hamsterlaufrad und dass sie ein Lebtaglang vom System durchgefüttert werden. Sie sind vom System so verbildet worden, dass die ähnlich den 'Schläfern' in den Spionagefilmen mit Triggerworten aufgeweckt und aktiviert werden können. Triggerworte sind alle Begriffe die sich um das Thema Politik, Verschwörung oder Geldsystem handelt. Ihre vorprogrammierte Reaktion dazu ist 'desinteressiert gelangweilt bis gestresst abzuwinken'. Versucht man es selbst in seinem Bekanntenkreis, so wird es erst bei reiferen Menschen gelingen, für diese Themen ein Verständnis zu entwickeln.
Alle so genannten Geld-Gurus sind immer bereit, ein neues Geldsystem vorzustellen. Sie sind alle monopolistisch. Sie arbeiten abhängig des politischen Lagers aus dem sie kommen - mit oder ohne Zins, mit oder ohne Umlaufgebühren, mit oder ohne Bodenreform - doch sie setzen sich alle für den Erhalt eines Geldsystems ein. Das führt alles nur zu neuen Machtstrukturen und gibt dem Souverän keine Freiheit die er nur erlangen kann, wenn er eine souveräne leistungsbasierte Geldkreierung selbst bewerkstelligen kann. Diese Scheingurus wollen am liebsten das alte Vehikel, nur mit einem neuen Fahrer und ihren angepassten Änderungen. Auch politische Evangelisten wie Willi Weise zeigen nicht mehr auf als das. Das bewirkt aber keinen Paradigmawechsel, weil der nur mit einem neuen elementaren Wertesystem beim Leistungsaustausch erfolgen kann - weg vom Geld und hin zu souveränem Kredit.
Geld gibt es erst seit dem Phantomzeitalter. Alles was uns davon erzählt wird sind Geschichtslügen, wie sich leicht mit Heribert Illig und Prof. Gunnar Heinsohns Forschungen belegen lassen. Die gefundenen Münzen waren immer Söldnerlöhne und das einfache Volk bekam später minderwertiges Metallgeld und lebte ansonsten immer nur von 'souveränem Kredit'. Dorthin müssen wir zurückkehren. Unsere Freiheit steht dem Fortschritt deshalb nicht im Wege!
Der Paradigmawechsel - Teil II - Max
Um das bisherige Geldsystem zu ersetzen, müssen wir unsere Gesellschaft neu strukturieren und uns zu einem neuen Wertesystem bekennen.
Viele verbildete Hamster wollen den Konsumerismus und das Geldmonopol beibehalten und lediglich den Zins abschaffen und jedem Grundeinkommen schenken. Doch das bringt keinen Paradigmawechsel und ändert das Wertesystem auch nicht. Es sind unterschiedliche Ziele den Geldumlauf im Hamsterlaufrad - oder die Geldkreierung zu optimieren. Die primitiven Hamster denken zunächst immer nur an den Umlauf.
Wären wir alleine auf einer einsamen Insel, so nützte uns alles Geld in der Welt sehr wenig, denn wir handeln nicht mit uns selbst. Auch wenn wir nur wenige Leute auf der Insel sind, so ist Geld immer noch unwichtig. Selbst wenn wir verstreut in der Südsee auf mehreren Inseln leben, so hat Geld immer noch wenig Bedeutung.
Geld benötigen wir erst, wenn wir Konsum wünschen den wir selbst in unserer Gruppe nicht mehr erzeugen können - und auch das nur, weil dieses Konsumangebot nur gegen Geld offeriert wird. Stellen sie sich vor, Nahrung würde ab sofort nicht mehr für Geld angeboten werden....
Die Urgesellschaft in allen Völkern kannte kein Geld. Geld wurde nachweislich erst durch Gewaltstrukturen eingeführt, welche es fremden Herrschern, über ihr Geld, erlaubte den Wohlstand eines Volkes in Geld zu konvertieren und über Abgaben zu extrahieren. Dieses Geld wurde in der Zivilisierungs- und Kolonialisierungsphase anfänglich immer über das Bleibe/Wohnrecht auf einem Stück Land erzwungen. Wer diese Abgabe nicht erbrachte, durfte auf dem Land nicht bleiben und kam in die Versklavung. Das ist heute nicht anders, die moderne Versklavung ist Arbeit und kann notfalls auch im Gefängnis erbracht werden.
Wenn wir heute einen Paradigmawechsel einleiten wollen, so muss dies im Stil von ,Fei Lun' passieren. In den ,Fei Lun' Zeiten haben die Klans untereinander mit 'souveränem Kredit' gearbeitet. D.h. jeder hat jedem Kredit eingeräumt. Der Obrigkeit gegenüber mussten sie Steuern aufbringen, für die sie in der Gemeinschaft aufkamen. Der Abgabenanteil wurde früher über Sklaven und Naturalabgaben aufgebracht und das wäre heute in Geldleistung sprich ?Uro. d.h. die Gruppe braucht ein Konzept, wie sie diese Steuerlast umgeht, reduziert oder erarbeitet und aufbringt.
Darüber hinaus muss die Gruppe intern autark sein und sich gemeinschaftlich versorgen können. d.h. nicht jeder muss seine eigene Hebame oder Frisör sein. Jeder Mensch hat seine Qualitäten die er in die Gemeinschaft einbringt. Für eine autarke Startgruppe sind mindestens 100 Familien mit unterschiedlichen Talenten erforderlich, die sich einem gemeinsamen Codex unterwerfen. Ein gutes Beispiel dafür findet man bei den Inselbewohnern der Südsee die sich unter 100 Familien als Gruppe nicht mehr behaupten können und auseinander brechen. Familien sind in diesen Überlegungen zunächst nur Mann und Frau als die Ernährer und Erhalter der Familie.
,Fei Lun' erzwingt gegenseitiges Vertrauen und schafft Bindung in einer Gemeinschaft. Dieser Effekt alleine schon ist unbezahlbar. Was die Leute heute anstreben, ist eine steuerfreie Scheinwährung als 'Geld 2.0 Version' in der jeder unter den Insidern in 'Geld 2.0' verrechnet und extern nebenher für den Urlaub und die Steuer sich noch ein paar Euros beschafft. Jeder fährt unter Gleichgesinnten zweigleisig um ja nicht unten durchzufallen. Das kann nicht der Sinn eines neuen Geldsystems sein.
Es gibt viele Weg in die Autargie.
Man kann sich vielleicht als eingetragener gemeinnütziger Verein, quasi als Stiftung, erstmal steuerfrei etablieren und dann von dieser Rechtsstellung heraus eine Wertegemeinschaft definieren, die dann wesentlich einfacher gegenüber den Behörden der bisherigen Machtstrukturen auftreten kann. Hier ist bei der heutigen Europäischen Rechtslage eine gemeinnützige 'Schottische Stiftung' wohl am vorteilhaftesten. Der langjährige MaxNews-Leser Andreas Clauss (dessen Vorträge wir noch nicht kommentiert haben, weil wir nicht unbedingt in allem übereinstimmen), ist ebenfalls auf diesem Trip mit seiner 'Schottische Stiftung für autarkes und ganzheitliches Leben'. http://www.novertis.de
Als Einzelperson kann man sich aus der Gesellschaft zwar bis zu einem gewissen Grad verabschieden und sein eigenes Konzept leben, doch lebt es sich eben in einer Gemeinschaft sehr viel bequemer. MaxNews empfiehlt sich entweder so einer Gemeinschaft anzuschließen oder selbst eine zu gründen. Nehmen Sie die Deutschland her! Die Regierung des Dritten Reichs hat nie eine Kapitulation unterschrieben und existiert rein rechtlich weiter. Die Alliierten hat dies alles kalt gelassen. Es war nie ihre Absicht eine Kapitulation oder einen Frieden mit Deutschland zu schließen. Sie haben aus Deutschland eine 'GmbH mit Mindestkapital' gemacht (siehe http://www.deutsche-finanzagentur.de/) und haben uns als 'Personal' dieser Firma weitergeführt. Deshalb haben wir alle auch einen Personalausweis. Dies ist nur wichtig zu wissen für Leute die immer nach einer moralischen Rechtfertigung für den Widerstand gegen die Obrigkeit suchen. Den Schergen welche die Gesetze der 'Hochfinanz' gegen uns durchsetzen ist dies egal. Es spricht nichts dagegen, dass jeder von uns eine 'Schottische Stiftung' gründet und sich unter dieser als Firma neu formiert. Alle anderen Rechtsformen unterliegen momentan der 'staatlichen Gesetzgebung'. Hier ist ein kleines Hintertürchen noch offen. Es erlaubt uns zwar nicht unseren eigenen Reisepass auszustellen, weil gewisse Formalitäten bilaterale Abkommen bzw Vereinszugehörigkeit in Lobbies voraussetzen, doch gibt es uns zunächst Steuerfreiheit.
Unter solch einer Stiftung firmiert auch Andreas Clauss mit seiner 'Stiftung für autarkes und ganzheitliches Leben'. Es ist nichts mehr als ein zunächst steuerfreier Rechtsmantel dafür.
Auch in der kleinen überschaubaren Zahl der Mitglieder eines Vereins unter einer 'schottischen Stiftung' sollte man möglichst mit ,Fei Lun' arbeiten. Nur ,Fei Lun' ermöglicht souveräne Freiheit. Mit Geld beginnt immer die Versklavung. Daran führt kein Weg vorbei, weil, wie Prof Heinsohn und Steiger in ihren Büchern nachgewiesen haben, gibt es keine Möglichkeit 'Geld ohne Verschuldung' zu kreieren, sonst ist es wertlos oder eben kein Geld mehr. D.h. Erst wenn sich die Gruppe für Geld entschließt, dann muss man sich im Klaren sein, dass Geld immer eine Anonymisierung einer Schuld darstellt. D.h. man weis nicht mehr, wer sich dafür bei wem verschuldet hat. Erst in dieser Phase verweist Max auf die 'Geldkreierung durch Wechsel'. D.h. Wenn wir Gemeindegeld haben (wie es jahrhundertelang in der Schweiz bis zu Napoleon üblich war) so ist dieses durch die Gemeinde gedeckt und hier sollte jeder das souveräne Recht haben, ebenfalls Geld gegen Leistung kreieren zu können, welches entweder durch die Gemeinde oder Bürgen abgesichert ist, damit es nicht inflationieren kann. Somit erfolgt die zinsfreie Geldkreierung dezentral gegen Leistungsversprechen des Souveräns und nicht wie beim heutigen Monopolgeld wo die Sicherheitshinterlagen von den Banken über die fehlende Zinskreierung wieder in die Hand der Kapitalgeber erzwungen werden und das Volk praktisch laufend verarmt wird.
Wenn immer man sich für ein Geldsystem entscheidet, ist es wichtig, dass dieses nicht in Ressourcen abgesichert ist! D.h. beispielsweise Gold. Wenn Geld in Ressourcen abgesichert wird, werden diese wertvoll und gehortet. D.h. der Raubbau an der Natur beginnt. Deshalb schlägt Max vor, die gemeinnützigen Aufwendungen über nichterneuerbare Ressourcen umzulegen. D.h. wer wenig Ressourcen verbraucht, bezahlt weniger. (Bodenreform - die nichterneuerbaren Ressourcen gehören der Gemeinschaft und sie decken ihre Aufwendungen damit). Steuern gibt es nicht, nur umweltschonende Konsumumlagen, welche gleichzeitig den Konsumerismus unattraktiv machen.
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Glühbirnen-Streit WER sind die wahren Experten. Hinweis: Ich glaube diejenigen welche KEINE LOBBY-Politik betreiben. WAS SIND DAS NUR FÜR IDIOTEN, DIESE EU-BÜROKRATEN. Besser: Welche Trottel von Politiker wählen solche unfähigen "Beamten" in die EU.??????
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