Herr Wilhelm Landig, ein ehemaliges Mitglied einer Geheimgesellschaft, wahrscheinlich des Germanenordens oder der Thule Gesellschaft erzählt hier aus der Sicht eines Zeitzeugens interessante Hintergrundinformationen über das dritte Reich, er behandelt auch Neuschwabenland, die Absetzbewegung nach Südamerika, Reichsdeutsche Flugscheiben und noch viel mehr!
Da diese Idee vom Verräter van Helsing auch weiter gepusht wird, muss ich das Antarktis-Rätsel hier besprechen. Ich habe versucht die wirklichen Quellen ausfindig zu machen und halte nach reichlicher Prüfung Wilhelm Landig als die beste Quelle, um über Flugscheiben oder Antarktis-Basis zu reden.
Er bestätigt in seinem Interview die Existenz der Flugscheiben (als Augenzeuge) und teilt uns damit mit, was wir aus alten Akten und Fotos schon wissen, nämlich dass die Flugscheiben real existiert haben (und heute noch existieren, ich werde noch sagen wo).
Er bestätigt, dass die Operation "Highjump" von Admiral Byrd ein militärischer Angriff auf die Antarktis-Basis war, die real existiert hat (heute jedoch nicht mehr existiert). Damit haben wir eine Erklärung, warum die Operation "Highjump" ausgeführt wurde und zwar von einem Mann, der direkten Kontakt zur Neuschwabenland-Basis hatte. Was er uns weiter erzählt ist aber noch viel wichtiger. Denn nach Aussagen Landigs wurde die Basis aufgegeben, weil sie nicht länger zu halten war. Die Flugscheiben wurden in den Anden versteckt, wo sie heute vermodern, weil kein Geld und auch kein Personal mehr da ist. Dieser Teil wird von vielen Pseudo-Aufklärern ignoriert, weil man so keinen Mythos stricken kann.
Es gibt also keine übermächtige Antarktis-UFO-Basis! Solche Theorien entspringen größenwahnsinnigen Gehirnen, die auch dabei helfen andere Desinformationen am Leben zu halten. Was es wirklich gab sind Absatzbewegungen nach Südamerika, wo es heute anscheinend auch noch deutsche "Stützpunkte" (wohl eher Dörfer) gibt. Deswegen kam es damals 1962 bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Chile auch dazu, dass man die komplette Deutschland-Hymne spielte und Zuschauer eine gewisse Handgeste machten. Das beste Beispiel für Auslandsdeutsche ist die Colonia Dignidad in Chile.
Ich hoffe ich habe manche Menschen jetzt nicht enttäuscht, die sich zu sehr an Fantasien geklammert haben, aber die Wahrheit ist die Wahrheit. Für jeden der sich weiter dafür interessiert, hier das Wilhelm Landig Interview, in dem auch viele andere Informationen enthalten sind.
Quelle: Der Honigmann