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MINARETTE und dann?

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Wilders Film Dokument 1

Der Gross-Mufti von Syrien spricht im Europaparlament anlässlich des Jahres des interkulturellen Dialogs „Völlig abwesend von der eigenen Berichterstattung der EU war die Warnung des Gross-Mufti von Syrien, Dr. Ahmad Badr Al-Din Hassoun an die Niederlande: „Sollte Wilders in seinem Film einen Koran zerreissen oder verbrennen, bedeutet dies einfach, dass er Kriege und Blutvergiessen ankurbelt. Sollte es zu Unruhen, Blutvergiessen und Gewalttaten nach der Sendung des Koranfilms von PVV-Leiter Geert Wilders kommen, dann wird Wilders verantwortlich sein.“ Dr. Hassoun sprach vor dem Europa Parlament auf Einladung des Fraktions-Vorsitzenden. Al Hassoun meint, es sei die Verantwortung des holländischen Volkes, Wilders Einhalt zu gebieten.

Fortsetzung Wilders Dokumentar Film 2

Warum wurde diesem Schreier überhaupt erlaubt, vor dem EP zu reden? Und warum wurde er nicht wegen der Christenverfolgungen in Syrien und Nahost vernommen? Es besagt ganze Bände über die Hingabe des EU Parlaments zur (abwesenden) Freiheit, dass das ganze Parlament einen Mann begeistert applaudierte, der keinen Hehl von seinen Androhungen gegen einen Mitgründerstaat der EU machte. Keine Proteste.“ Keine Fragen erlaubt. Auch gegen Jyllands-Posten machte er wegen der Muhammed Cartoons Ausfall und verlangte Beschränkung unserer Redefreiheit. Dafür hat inzwischen die EU schon längst gesorgt. Sarkozy ist wohl der tonangebende politische Spielmacher des EU-Imperiums. Wer ist er? Indem seine engsten Freunde viele der grösseren Medien besitzen, ist die Befürchtung entstanden, die französische Pressefreiheit stehe jetzt vor der Abwürgung. BBC Paris Korrespondentin Emma Jane Kirby berichtet: Wo immer er auch ist und was immer er auch tut, sorgt Nicolas Sarkozy dafür, dass es niemals unbeachtet bleibt. Quelle:http://euro-med.dk/?p=326

Über die Islam Einwanderungspolitik Europas

Sharia auf den Maladiven

Charlene Downes

Malediven: Das ehemalige Urlauber-Paradies führt die Scharia ein

Vielleicht erinnern Sie sich noch: Zum 1. Januar 2009 haben die Malediven ihre Verfassung geändert und es können seither nur noch Menschen, die sich zum Islam bekennen, Staatsbürger der Malediven sein. 783 Christen - bis dahin Staatsbürger der Malediven - wurden so mit einem Federstrich über Nacht zu Staatenlosen. Sie hatten natürlich die "Freiheit", schnell zum Islam zu konvertieren - oder binnen 10 Tagen deportiert zu werden. Natürlich hat nicht ein westlicher Politiker damals Partei für die religiöse christliche Minderheit auf den Malediven ergriffen. Man ist ja schließlich voll damit beschäftigt, sich um die religiöse Minderheit der Mohammedaner in Europa zu kümmern. Die islamischen Malediven haben verstanden, wie leicht es ist, auf dem Weg der Islamisierung voranzuschreiten - ohne den geringsten Widerstand hervorzurufen. Und deshalb wollen sie nun auch ganz offiziell die Scharia einführen - westliche Touristen sollten das wissen... (Quelle: Malediven News Oktober 2009). Die Todesstrafe soll vor allem verhängt werden, wenn Ausländer Staatsbürger der Malediven zum Christentum zu bekehren versuchen. Wahrscheinlich werden unsere Politiker beim nächsten Besuch auf den Malediven wieder von den "großartigen Errungenschaften" dieses heute rein islamischen Landes schwärmen...


Von Mitbürgern angeblich zu Döner verarbeitet: Charlene Downes

Die Täter werden für ihr Verbrechen jedoch nie zur Rechenschaft gezogen, weil die Polizei ermittlungstaktische und Verfahrensfehler begangen hat. Die mutmasslichen Täter sollen die Mitbürger Iyad Al. (21) und Mohammed R. (51) sein. Sie sollen das Kind erst vergewaltigt und es dann in Stücke geschnitten und als Döner verkauft haben. Der damaligen Anklage gegen die beiden lag die Mitschrift eines Bandes zugrunde, auf dem die beiden Angeklagten sich über den Fall unterhalten haben. Wegen Formfehlern wurden sie freigelassen. Die Polizei hat sich inzwischen dafür entschuldigt, dass sie die mutmaßlichen Mörder wegen Formfehlern hat laufen lassen. (Quelle: Daily Mail 16. Oktober 2009). Wer das alles ungeheuerlich findet, der möge daran erinnert sein, dass die britische Polizei unlängst ziemlich überrascht war, als sie in einem Döner-Laden in Wolverhampton eine Leiche fand - und der zugewanderte Döner-Mann verkaufte seelenruhig neben der verwesenden Leiche weiter Döner... (Quelle: Focus ). Das nennt die Politik ganz sicher auch "kulturelle Bereicherung" - ein Normalbürger wendet sich voller Ekel, Abscheu und Entsetzen ab. Wenn Sie also das nächste Mal "lecker Döner" sehen, dann halten Sie die Brechtüte bereit!