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Bilderbergertreffen 2012

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Bilderberger Treffen 2012

2012 – Bilderberger in Haifa – ein Treffen mit Folgen?

7. Januar 2012 von honigmann

von Heiko Schrang in KW 1 am 2012-01-06 18:12:22 1 Kommentar | 0 Leser

„Falls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell 1903-1950)

Das durch die Medien hochstilisierte Hauptthema ist derzeit der Bundespräsident Christian Wulff und sein Umgang mit der „Wahrheit“. Damit wird wieder einmal gezielt den Bürgern Sand in die Augen gestreut und sie werden abgelenkt und blind gemacht für die eigentlichen Themen, die weltpolitisch von enormer Bedeutung sind.

Den unwissenden Bürgern wird damit vorgegaukelt, dass in diesem Land Pressefreiheit praktiziert wird.

Beispielsweise die G-8-Treffen werden durch die Medien als Riesenspektakel inszeniert (siehe G-8-Gipfel in Heiligendamm), da die acht wichtigsten Regierungschefs der führenden Nationen tagen, als Folge dessen der Normalbürger denkt, dass diese Treffen von hoher Bedeutung sind. Anders verhält es sich bei den jährlich stattfindenden Bilderberger-Treffen, wo zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas und führende Industrielle, ja sogar die Medien anwesend sind. Es sind aber nicht irgendwelche Medienvertreter geladen, sondern es sind ausschließlich die Chefetagen der größten und bekanntesten Medienunternehmen der Welt anwesend. Diese Medienpräsenz führt jedoch nicht, wie man annehmen könnte, wie im Fall des G-8-Treffens zu mehr, sondern zu weniger bis hin zu gar keiner Information. Warum wohl?

Aufmerksame Leser müsste es mehr als hellhörig machen, wenn sie hören, dass die Bilderberger-Konferenz 2012 in Haifa stattfinden wird. Und als Tagungsort wurde das Hotel Rothschild gewählt. Welche Symbolkraft sich dahinter verbirgt, müsste jedem Eingeweihten in dieser Thematik bekannt sein.

Anzunehmen ist, dass wie in der Vergangenheit, weit reichende Entscheidungen zur weiteren globalen Entwicklung dort getroffen werden, für eine strukturierte Ordnung, anders ausgedrückt, für die „neue Weltordnung“, mit enormen Folgen für die Weltwirtschaft, in deren Licht die „Affäre Wulff“ zum oberflächlichen Volksspektakel verblasst.

Nach Gründung dieser unsichtbaren Weltregierung im Mai 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Holland, konnte man feststellen, dass ein Großteil der geladenen Gäste in kürzester Zeit einen überdimensionalen Karrieresprung in Politik und Wirtschaft machte.

Erster Nutznießer und gleichzeitig erster deutscher Gast war Kurt Georg Kiesinger, 1957, der 1958 Ministerpräsident von Baden-Württemberg wurde. Helmut Schmidt war erstmals 1973 zu Gast und ein Jahr später wurde er Bundeskanzler. Ähnlich lief es auch für Jürgen Schrempp, der 1994 erstmalig eingeladen wurde und wie durch Zufall 1995 Chef von Daimler wurde. Dasselbe Prinzip gilt auch für den Dauergast Josef Ackermann, der 1995 das erste Mal dabei war und 1996 Deutsche Bank Vorstand wurde. Auch Angela Merkel ist Nutznießerin dieser unsichtbaren Weltregierung, deren Teilnahme 2005 ihr den Weg zur Wahl zur ersten deutschen Bundeskanzlerin ebnete.

Immer wieder treten nach den Bilderberg-Konferenzen der letzten Jahre für den Einfältigen „zufällige“ Ereignisse mit enormer Bedeutung für die Weltwirtschaft und die globale Entwicklung auf. Über die Folgeereignisse berichtete ich ausführlich chronologisch im Newsletter „Zufälle – oder geheime Zusammenhänge“ http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/127/zufaelle-oder-geheime-zusammenhaenge.php.
Das letzte Treffen fand in der Schweiz statt, wo der Präsident der Schweizer Notenbank SNB anwesend war und kurze Zeit danach die Anbindung des Schweizer Franken an den Euro verkündete und faktisch damit dem „Euro-Club“ beigetreten ist. Das gerade Haifa gewählt wurde, lässt Raum für große Spekulationen, dass dort Entscheidungen getroffen werden, mit unabsehbaren Folgen für den gesamten Nahen Osten (Angriff auf den Iran? Angriff auf Syrien?), was nicht nur weit reichende Konsequenzen für die Weltwirtschaft hätte, sondern unabsehbaren Folgen für die Weltgemeinschaft.

„Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes eine ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.“ (Abraham Lincoln)

Beste Grüße

Heiko Schrang

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen.

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/131/2012-bilderberger-in-haifa-ein-treffen-mit-folgen.php

Komentare

kia dewekut

Rückschläge für die Architekten der NWO – Bilderberg Group
Für die nächste Bilderberger Konferenz 2012 (angeblich in Haifa, in Nordisrael am Mittelmeer) Tagesordnung ist bedrückend. Einige Vorhaben sind anders verlaufen als geplant, andere sind ausser Kontrolle geraten, neue Hindernisse sind aufgetaucht, Zeitnot ist gross und unvorhersehbare Ereignisse machten den Strich durch die Rechnung…

„Arabische Frühling“ ist trotzt „erfolgreichen“ Beseitigungen der alten Diktatoren und ihren Machtstrukturen, nahtlos ins Chaos gefallen. Die Demokratie als trojanisches Pferd für Aufrichtung der stillen Tyrannei wie in die sogenannte westliche Welt hat in arabischen Ländern kein fruchtbarer Boden gefunden.

Den Machtsüchtigen ist Chaos, gemäss ihrem Motto „Ordo ex chao“ (Ordnung aus dem Chaos) zwar willkommen, aber eben um den (ihre) Ordnung zu schaffen. Auch Obamas Mentor Zbigniew Brzeziński pflegte zu sagen, wen’s ging um Rechtfertigung seiner zweifelhaften Strategien,

„using chaos to impose order“.

Jetzt haben die Islamisten am Bedeutung und Macht gewonnen und das ist ein echtes Problem. Die „Eliten“ beabsichtigen die Völker zu schwächen und versklaven gerade durch Verfall der Sitten und traditionelle Werte. Islam ist an sich das Gegenteil. Ägyptische Studentin Alia Elmahdy (zwar von einen Amerikanischen College in Kairo) hat sich entblösst (Strapsen sind auch eindeutiges Signal) gezeigt um auf radikale Wende zu blasen, aber die demokratische Wahlen haben Islamisten haushoch an Macht gehoben.

Aliaa Elmahdy

In der westlichen Welt geht auch nicht alles wie geschmiert. Kriegsrecht, Martial law: National Defense Authorization Act (NDAA) den die Rothschilds Marionette klangheimlich unterzeichnet hat, können die Bilderberger Klubmitglieder als Erfolg feiern, aber gleichzeitig ist ein anderer wichtiger Agendapunkt knapp gescheitert. (Neujahrsfest ist zur Ablenkungszwecke schon mal erfolgreich erprobt! Siehe Entstehungsgeschichte von Federal Reserve. ) Europäische Union, Merkosy &co. sollten ihre Bevölkerung vor den fertigen Tatsachen stellen: Eine Fiskalunion mit einem Finanzminister für die EU. Chaos der europäischen Schuldenkrise soll ausgenützt um eine politische Integration durchzusetzen und die Vereinigten Staaten von Europa auszurufen. Dies wäre gewichtige Schritt in Richtung des Endziels – eine Weltregierung, aber Britten waren zu engstirnig (Ungarn ebenso).

Schuldenkrise in den USA hat noch eine unangenehme Auswirkung auf Möchtegern Welt-Polizisten und –Herscher. Sparmassnahmen zwingen Nobelpreisträger für den Frieden neue Doktrin zu definieren: Nur noch ein Krieg nach dem anderen zu führen und nicht gleichzeitig zwei oder mehrere. Also, die amerikanischen Streitkräfte müssen künftig nicht mehr in der Lage sein, zwei große Landkriege gleichzeitig zu führen. Wie das funktionieren soll weiss jeder StarCraft Gamer.

Dummerweise, Russland und China sind nicht kooperativ. Im Falle eines Angriffs auf Iran, erklärter Weise werden die nicht nur zuschauen.

Klimalüge, Fake-Epidemien, Angst schieren, Impfaktivismus, Hirnwäsche haben an ihre Wirksamkeit stark verloren. Menschen erwachen zusehends. Leute sind nicht mehr bedienungslos obrigkeitshörig und glauben den Mainstream Media nicht was da aufgetischt wird. Die lassen sich nicht so einfach manipulieren wie bis vor kurzem. Beeindrucken lassen sie sich auch nicht so einfach. Damals war (kurzfristig) ausreichend drei Hochhäuser kontrolliert einstürzen zu lassen und damit Zustimmung für Kriege starten zu bekommen. Heute würde nicht ein Mal eine Alieninvasion genügen.

Und wenn schon etwas auf uns kommt, sog. urban Preppers und Survivalists sind gut vernetzt. Autarkie ist kein Fremdwort mehr. Leute decken sich mit Lebensmittelvorräten ein. Waffen, Wasseraufbereitungsgeräte, Silber und Gold haben heute eine neue Bedeutung bekommen.

Auch Internet macht den Oligarchen zu schaffen. Ihre Absichten die totale Kontrolle über Cyberspace zu erlangen stosst bei den Fachleuten (Hacker) auf keinerlei Zustimmung. Auch mit den Reduktionen sind die nicht einverstanden. Tunneling Software für Data-Umlenkungen, Überbrückung von Firewalls und beliebige andere Restriktionen sind vorhanden und schon jetzt ausreichend für den Ernstfall verbreitet.
Geschrieben von tajnik
♂, Zagreb, Croatia, 1955

http://www.nwo-academy.com/

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