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VölkermordVölkermord durch NahrungsmittelvorschriftFrom: Carola Sarrasin [mailto:carola@mailstar.net]Sent: Saturday, December 27, 2008 21:57Ausrottung der Menschheit?Völkermord durch Nahrungsmittelvorschrift "Codex Alimentarius"http://www4ger.dr-rath-foundation.org/http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html LESEN Sie unbedingt auch diese Warnung, die sehr wichtig ist in der Entscheidungshilfe:http://blacksnacks13.spaces.live.com/blog/cns!BD779161601D08D0!6102.entry Dieser Text wurde veröffentlicht am 23.12.2008 um 09:33 UhrDie Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eineSchutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben dieunterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunstenverändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr,Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscherFlagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und dieÜbrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigenOrganisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstloseBestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit der Verbraucher zu schützen undeinen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung allerBemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen umLebensmittelstandards voranzutreiben."Der Codex Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlichvon der Welternährungsorganisation (WEO) und der Weltgesundheitsorganisation(WHO) kontrolliert.Wie alles begannDie Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand,dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe inStreitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlungamtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zumNiedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, denCodex zum "Schutze" der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen.Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restlicheDrittel von der WHO.Veränderungen nahmen ihren LaufIm Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenkenwegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, dieLeistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei derweiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.2 Der Gutachter befand,dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihrenmachtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens wardann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte imCodex zu kümmern.Profite und KontrollmechanismenSeit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihreRolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit undVerbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt dieheimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalenFirmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig die Welt durch Nahrungsmittelunter Kontrolle zu halten.USA unterstützt Pharmainteressen und FalschinformationenDie Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter derCodex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessender Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngstenVersammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz derCodex-Kommission zugesprochen.3 Man wird unsere gesundheitlicheSelbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationenund Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten undgleichzeitig stillschweigend nachBevölkerungskontrolle streben.Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei derNahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügungstünden. Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin vonden USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien,Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapurund die EU) ziehen praktisch immer mit.Betrügerisches und todbringendes WerkzeugDass die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehaltenwerden, ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen imGriff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daranteilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun,Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt,dass die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zueinem illegitimen, betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt wordenist.Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedrohtWährend die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlichAngst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus,Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung richten, werden diewahren Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon bald wird absolutalles, was Sie in Ihren Mund tun (selbst Wasser - aber natürlich keinepharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den CodexAlimentarius geregelt sein.Erpressung durch SanktionenDie geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen diemenschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesundeLebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit nochkeinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächstverbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation(WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts-und Handelssanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex -Standardsallerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinienimplementieren.Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration(TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- undMineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. ZumBeispiel heißt es bei der TGA, dass"die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- undMineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommenwerden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen inAustralien solche Produkte reguliert werden."4Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbindenIm Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedetwerden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codexeintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher - egal, wasRegierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen vonVornherein zu unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen,dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zuverschleiern, bis es zu spät ist.Die neuen Richtlinien gleichen einem MassenmordEinmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommenunwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normenvorgeschlagen:5* Alle Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind alsGiftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen,da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur "Vorbeugung,Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt* Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Biolebensmittel) sindzu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe entferntwerden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittelselbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieserRichtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf -nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichenKopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit undSicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn derSchutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen derUS-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde dasVolk nicht von dieser neuen Praxis informiert?* Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von derCodex-Kommission erarbeitete Positivliste beschränkt. Sie wirdso "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag),das aus Industrieabfällen erzeugt wird* Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zinkund Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkungaufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen alsunzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren,dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird* Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenenVerzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wirdniemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutischwirksamen Mengen bekommen könnenDie im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengensind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweisekommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):* Niacin: Obergrenze von 34 ?g pro Tag (die wirksame Tagesdosisliegt aber zwischen 2.000 und 3.000 ?g)* Vitamin C: Obergrenze von 65-225 ?g pro Tag (die wirksameTagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ?g)* Vitamin D: Obergrenze von 5 ?g pro Tag (die wirksameTagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ?g)* Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten)Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich alszellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftigist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegtzwischen 10.000 und 12.000 IE)* Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, inErnährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Dasbeinhaltet schriftliche Artikel in Zeitschriften oder imInternet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitgliederoder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alleFormen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffeund auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten alsversteckte Handelsschranke angesehen werden undWirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sichziehen* Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipuliertenrekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zubehandeln* Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mitstarken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zubehandeln* Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wiederin erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Daruntersind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol,Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention fürlanglebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176Staaten - auch den USA - verboten wurden7* Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin inTrinkmilch - 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) - gestatten.Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerungverschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nichtmit Strahlung zusammenhängende Krebserregende Substanz die wirkennen* Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird füralle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchtetenTiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind,vorgeschrieben* Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierterOrganismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wirdvorgeschrieben* Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigenPestizid- und Insektizidrückständen zugelassenDer Plan: BevölkerungskontrolleSeit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach derrechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationaleStandards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch garnicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das MittelamerikanischeFreihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig(nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, dieCodex-Richtlinien einzuhalten.9Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeitmehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings könneneinzelne Staaten Normen inführen, die strenger als der Codex sind.Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der EuropäischenUnion. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aberdefinitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Esgibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen,auszutauschen oder abzuändern.10, 11, 12Die USA sind federführend"Bevölkerungskontrolle gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentariusam einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert undprimär von den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerungvon ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zudezimieren.Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte dieBevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor demEintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einerRegierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.Bevölkerungskontrolle durch MordDer Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf,die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden.Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latentimmunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzteVogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie alsMittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastiefinanzierte Abtreibungspille).3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 JahrenDie WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- undMineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei MilliardenTodesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zweiMilliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachtendegenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungenund Diabetes.15, 16Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte undverstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das ist die schnellste undwirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung undvermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die diezweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutischeHeilbehandlung ist. Tod gegen Profit - darum geht es heutzutage.Profit durch KrankheitenDie Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahrengewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schnellerdegeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel derungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korruptenHandelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzenDr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation,hat gegen die USRegierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft fürunsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterinweiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sichmit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zumachen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementierenkönnen, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, undviele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichenRichtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.17Wie uns die USA ihre Standards aufdrückenDie letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessantenErgebnissen. Eine lang vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein,als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar-und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was vieleandere Länder zu sagen hatten.Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert dasGastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa.Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt,dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefälltenBeschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staatenund der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zukennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alleafrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seitfast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierterOrganismen.Bush - das Übel dieser WeltDie USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipuliertenOrganismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenenDurchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert.Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchenLebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USAentlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zuüberprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium derEntwicklung des GMOs durchgeführt.Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen,schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nichtwollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung vonHerstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcherLebensmittel zurückverfolgen lassen.Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetztenDNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichenStrukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte daszu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren dergentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen,kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlechtbeurteilt werden.Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftlerin der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt, genmanipulierteOrganismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurdenaber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss fürNahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008).Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren amEnde des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegationvorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch denAusschuss nicht objektiv analysiert worden war.Wacht die Menschheit endlich auf?Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aberignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen.Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zuverwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismeneinzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu beschränken.Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letztenVersammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen, einProgramm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mitGMOs auf die Beine zu stellen.Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer nochvon den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA beiBioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismenvon bis zu 10 Prozent - das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland.Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das"Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] desUS-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die EuropäischeUnion erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1Prozent gestatten.Dass die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt indes,dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierterOrganismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert,weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismenausgehen, nicht länger verleugnet werden können.Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen,diesmal jedoch vergeblich.Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, einePflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihreAnerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werdenkönnen, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist dernächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.Gegen den Codex vorgehen!Das einzige Mittel, den "Tod-gegen-Profit"-Plan abzuwenden, istzurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt.Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott desLebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zuschenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen.Die US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Weltabzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedetwerden.Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt derNatural Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen amCodex mitverfolgen.Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandeltwird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nichtzusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naherZukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zuentgehen.Endnoten1 Laibow, R. E.: "Nutricide: Criminalizing Natural Health, Vitamins, andHerbs" (Video), Natural Solutions Foundation, 2005, www.HealthFreedomUSA.org2 Laibow, R. E.: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius: The Death ofNutritional Medicine" in Alternative & Complementary Therapies, 01.10.05,11(5):223-93 USDA: "FSIS offi cial Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex AlimentariusCommission", Pressemitteilung Nr. 0175.08, 01.07.08; http://tinyurl.com/6llgke(Stand 17.08.08)4 Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05;www.tga.gov.au/cm/fs_codex.htm (Stand 17.08.08)5 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 6 Codex Guidelines forVitamin and Mineral Food Supplements; www.chfa.ca/media/pdf_files/Codex%20vms%20 Guidelines%202005.pdf (Stand 10.07.08)7 Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants; http://chm.pops.int/(Stand 10.07.08)8 US Food and Drug Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr.196); www.fda.gov/oia/IH_policy.html (Stand 10.07.08)9 Washington Offi ce on Latin America (WOLA), Central America-DominicanRepublic Free Trade Agreement; http://tinyurl.com/5ktvbw (Stand 10.07.08)10 Laibow: "Nutricide" (Video)11 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius"12 Laibow, R. E.: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report"(Video); www.healthfreedomusa.org (Stand 10.07.08)13 Cook, N. D.: "Born to Die: Disease and New World Conquest, 1492-1650"(Cambridge, New York: Cambridge University Press, 1998)14 Persönliches Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partnerbei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: "Nutraceuticide' andCodex Alimentarius", S. 22315 Laibow: "Nutricide" (Video)16 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius"17 Laibow: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video)Der Verfasser:Dr. phil. Gregory DamatoDr. Damato ist ein Psychologe, der in Perth, Western Australia, beheimatet ist. Sie können ihn gerne kontakten:http:// info@quantumenergywellness.com