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CHEMTRAILS

Neueste Meldungen: Chemtrails und H1N1 Ukraine

Panique en Ukraine. Aurait-on lâché un virus mortel en Ukraine juste avant novembre 2009 ? L'ambassade de France en Ukraine confirme l'aggravation de la situation. Selon les informations disponibles, l’épidémie combinerait le virus de la grippe (le virus H1/N1 ayant été identifié) et une infection respiratoire aiguë dont la nature exacte n’a pas encore été établie. C’est ce dernier virus qui serait responsable de la majorité des décès. http://www.lepost.fr/article/2009/11/03/1772223_aurait-on-lache-un-virus-mortel-en-ukraine.html http://www.alterinfo.net/Panique-en-Ukraine-substance-inconnue-puverisee-au-dessus-des-villes_a38747.html

Ist HAARP Schuld an den Wetterkapriolen?

http://www.chemtrails911.com/HAARP.htm

http://www.orgoniseafrica.de/skywatch.html

http://www.astro-tarot.ch/orgon/haarp.htm

http://www.setileague.org/photos/hits.htm



Blue Skay Teil 1

Blue SkeyTeil 2

Teil 3

Chemtrails Gibt es sie oder nicht?



CHEMTRAILSCHEMTRAILS JA oder NEIN

Eine sehr gute Beschreibung und Daten sind auf dieser Homepage zusammengetragen:
Als G.N.S. Journalist hatte ich die Gelegenheit, mit Herrn Thomas Bucheli von METEO Schweiz beim Schweizer Fernsehen über die gegenteiligen Auffassungen in Sachen Chemtrails ein Gespräch zu führen.

Dabei erklärte Herr Bucheli mir folgendes:
"Die Wolkenbildungen (künstlich erzeugte Wolken) sei der Ursprung, dass in den verschiedenen Luftschichten auch verschiedene Windströmungen verantwortlich dafür seien. Aus wissenschaftlicher Sicht seien ihm keine so genannten CHEMTRAILS bekannt. Das alles seien Kondensstreifen. Einige davon hätten die Angewohnheit eben länger sichtbar zu sein, als andere. Dies läge an der Luftfeuchtigkeit und den x-verschiedenen Luftströmungen in dieser Höhe.

Das unser Gebiet (Schweiz) durch giftige Besprühaktionen von unbeschrifteten Frachtflugzeugen aus besprüht werde, sei absolut undenkbar. Wenn auch nur ein Verdacht diesbezüglich aufkommen würde, wäre die Regierung von Gesetzeswegen, unverzüglich angehalten und auch bereit, dies sofort abzustellen und die verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.(?????)

Mein Eindruck: Herr Bucheli ist als Wissenschaftler der Meteorologie überzeugt, dass es keine CHEMTRAILS gibt.
Andererseits halten aber im Internet Zeitzeugen entgegen, dass es tatsächlich diese Besprühungsaktionen gibt. Diese Aussagen aber, welche teils anonym gemacht wurden (aus vertständlichem Grund) können aber gerade deshalb nicht als WAHR eingestuft werden.

Ganz wichtiger Link.http://www.mentalpsychologie-netz.de/gesellschaft/wahnsinn/wetterkontrolleusawollengottspielen.php4


Wir kommen nicht herum, in dieser leidigen Angelegenheit über die politischen Instanzen eine strafrechtlich relevante Untersuchung dieser Angschuldigungen vornehmen zu lassen, um endlich die WAHRHEIT den betroffenen Bevölkerungen mitteilen zu können.
Leider sind die öffentlich rechtlichen Medien heute nicht bereit sich in dieser Angelegenheit objektiv zu äussern. Damit schüren sie die Verschwörungstheorien massiv. Persönlich habe ich mich bemüht Redakoren auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Ergebnis: Funkstille auf der ganzen Linie.
Ebenfalls sind die behördlichen Auskünfte nicht geeignet, die Verschwörungstheorien aus der Welt zu schaffen.
Was zum Beispiel Herr Kachelmann (Schweizerbürger im Dienste der ARD-Meteo) über die Chemtrailbefürworter zu sagen hat, ist gerade zu prädikativ in Sachen Verschwörungenstheorie. Meiner Ansicht nach sollte sich dieses Grossmaul schämen, sich so über Andersdenkende auszulassen, anstatt sachlich zu argumentieren und erklären wie dies Herr Thomas Bucheli getan hat.

Epilog:

Sollten sich die Behauptungen bewahrheiten, dass sich die NATO und die WTO erlauben, mit der Zusicherung der entsprechenden Regierungen und ein Stillschweigen unterschrieben, solche Aktionen durchzuführen, dann allerdings ist es höchste Zeit die Verantwortlichen (Wissenden) gemäss der Schweizerischen Strafgesetzbuch zur Verantwortung zu ziehen.


Das behauptete Gegenteil von dem was Herr Bucheli sagt:

Biologische Kriegsführung gegen das Deutsche Volk

Der US-Imperialismus macht keinen Halt vor geographischen
Grenzen, nicht vor denen des Irak wo ein
scheinbarer Terrorismus bekämpft wird, und auch nicht
vor denen des deutschen Landes, wo durch nordamerikanisches
Militär und zivile Flugmaschinen hochgiftige
Stoffe über unseren Köpfen versprüht werden.
Da es den wenigsten unserer Mitbewohner dieses
Landes bewusst ist, was über ihren Köpfen geschieht,
nützt Kontra – das Magazin für Querdenker, diesen Anlass
um Sie zu informieren.
Die Rede ist von sogenannten Chemtrails – zu deutsch
„Chemischen Streifen“ die vorwiegend tags, aber wie
schon immer häufiger beobachtet auch nachts, in gitterförmigen
Formationen am Himmel versprüht werden.
Diese Chemtrails sind Teil eines der größten Geheimprojekte
des US-Militärs seit Menschengedenken.
Militärische Sprühaktionen gab es bereits Ende der
60er Jahre über Vietnam, Laos und Kambodscha und
verstärkt auch während des Nato-Kosovos-Angriffs im
Frühjahr 1999 und nun seit einigen Jahren verstärkt
im deutschen Luftraum , aber wie unsere Recherchen
ergeben haben schon seit den 90ern über den USA
und Kanada.
Was steckt dahinter?
Wissenschaftliches Fundament dieser Aktion ist das
US-Patent von 1991 zur „Stratosphärischen Welsbachanreicherung
zwecks Reduktion der globalen Erwärmung“
eingereicht von zwei chinesisch stämmigen
US-Wissenschaftlern, welche im Dienste des Luft- und
Raumfahrtriesen „Hughes Aerospace“ standen. Diese
Wissenschaftler hatten scheinbar bei Studien am
„Lawrence Livermore National Laboratory“ eine raffinierte
hochtechnologische Lösung zur Verringerung
der Erderwärmung gefunden.
Die Flüssigkeit, die hauptsächlich aus Bariumsalzen
und Aluminium besteht, wird aus mitgeführten Drucktanks
durch ein Leitungssystem in Spraydüsen entlang
der Flügelkanten geleitet und in der Stratosphäre versprüht.
Laut den Wissenschaftlern oxidiert das Aluminium
mit dem Bariumsalz nach dem Aussprühen und
verbreitet sich durch die Windströmungen wie ein
Teppich. Da Chemtrails immer flächendeckend ausgesprüht
werden kann man ein rasches zuziehen des
Himmels betrachten. Die milchigen Streifen, die im
Gegensatz zu normalen Kondensstreifen „am Himmel
kleben bleiben“, breiten sich aus und lassen so weniger
Sonnenlicht auf die Erdoberfläche durchdringen.
Die Aluminiumteilchen reflektieren das Sonnenlicht zurück
in den Weltraum – die Temperatur fällt bis zu 10
Grad, es wird unangenehm kalt.
Dürre durch Chemtrails:
Der unangenehmste Nebeneffekt ist die Austrocknung
der Wolken. Nach einer 1996 veröffentlichten
Zukunftsstudie „Owning the Weather in 2005“ der
Air University (Maxwell Air Force Base, Alabama) sei
es möglich die Wolken so zu „impfen“, dass sie austrocknen.
Hauptakteur sei das Bariumsalz das schon
KONTRA EXTRA BLATT
INFOR MIERT . bei militärischen Aktionen in Libyen, Panama und bei
der Operation Wüstensturm in seiner „radioaktiven
Version“ eingesetzt wurde. Zu beobachten ist, dass
nachdem die Chemtrails versprüht werden, normale
„Kumulus-Wolken“ ausdünsten und verschwinden
– das Ergebnis ist wieder ein weißer milchiger Himmel,
Wolken die keinen Regen spenden. Zweiter Nebeneffekt
mit gleichem Ergebnis; durch das abkühlen
der Luft in der Stratosphäre sinkt die Bereitschaft von
Wassermolekülen sich an Staubpartikelchen zu binden,
so dass die Luft keine Feuchtigkeit mehr aufnimmt und
es in der Folge nicht mehr zur Regenwolkenbildung
kommt – wieder bleibt der Regen aus…
Offiziell abgesegnet:
Das oben genannte Welsbach-Patent wurde im Mai
2000 dem „International Panel on Climatic Changes“
(IPCC) vorgestellt. Dieses Gremium besteht aus mehreren
hundert Wissenschaftlern, die regelmäßig unter
Uno-Schirmherrschaft konferieren. Die Mehrheit der
Experten segnete das Sprayvorhaben ab. Da laut Analysen
vom Livemore-Institut, das vom Entwickler der
Wasserstoffbombe Edward Teller gegründet wurde,
die Kosten für das Chemtrail-Projekt „erschwinglich“
seien, liegt es nahe dass US-Präsident Bush die Chemtrails
dem Kyoto-Protokoll vorzieht.
Nicht erst seit Mai 2000 sind Chemtrails „im Einsatz“;
schon im Juni 1996 hielten US-Air Force Colonel Tamzy
J. House und zwei seiner Mitarbeiter im strategischen
Ausschuss der Führung der Luftwaffe einen Vortrag
mit dem Titel „Weather as a force mulitplier: Owning
the Weather in 2025“. Diese Abhandlung die auf der
Webseite der US-Air Force nachgelesen werden kann,
gibt Aufschluss über die Bemühungen, das weltweite
Wetter bis spätesten 2025 mit militärtechnologischen
Mitteln unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig
zu manipulieren. In diesem strategischen Papier ist
speziell von „cloud seeding“ die Rede, also Wolken
mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen
Eigenschaften zu versehen.
Gesundheitliche Schäden durch Chemtrails?
Eines der größten Probleme welches uns mit den
Chemtrails beschert wird, ist die Beeinträchtigung unserer
Gesundheit. Zu den Polymer-Stoffen die dem Aluminium-
Barium-Gemisch beigefügt werden, kommen
wahrscheinlich noch einige sog. „dual-activ-Systems“
die verschiedene Aufgaben, wie z.B. die Ruhighaltung
der Massen mit sich ziehen. Die gesundheitsschädlichen
Schwermetalle und „Neben-Wirkstoffe“ sorgten
wahrscheinlich in den letzten Jahren für den rapidsten
Anstieg von Allergien aller Art, seit jeher. Gesundheitliche
Beeinträchtigungen die mit dem versprühen von
Chemtrails immer wieder auftauchen sind spontanes
Nasenbluten, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen
und Schwindelgefühl sowie chronische
Müdigkeit. Des Weiteren kam es zu vermehrten
Fällen von Asthma und von Bindehautgebwebentzündung,
sowie zu Kurzzeitgedächtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung
stellt die Vergiftung mit Aluminium
bekanntlich einen gewichtigen Co-Faktor dar.
Und die Medien?
Das Phänomen der Chemtrails ist in der Presselandschaft
aus guten Gründen noch nicht wirklich aufgetaucht.
In vielen freien Internetforen wird seit Jahren
heftig darüber diskutiert, auch verschiedene Arbeitsgruppen
zur Aufklärung der Bevölkerung sind weltweit
gegründet worden. So gab es vermehrt im US-„National
Public Radio“ Gesprächsrunden über Chemtrails.
Es gab sogar Vorstoß von politischer Seite:
Dennis Kucinich, der demokratische Präsidentschaftskandidat
und Kongressabgeordnete im US-Bundesstaat
Ohio forderte 2001 und nochmals 2002 im USKongress
ein umfassendes Verbot weltraumgestützter

Waffensysteme – zu den Kucinich auch die Chemtrails
zählt. In der ersten Juni-Woche 2003 war Kucinich an
einer öffentlichen Anhörung zu den Chemtrails im kalifornischen
Santa Cruz zugegen. Auf eine Frage aus dem
Publikum sprach Kucinich, der Einblick in vertrauliche
Militärunterlagen erhalten hatte, drei für die öffentliche
Wahrnehmung wundersame Worte aus: „Chemtrails
are Real!“ („Chemtrails gibt es wirklich!“)

Warum geheim?


Der Versuch unserer Politik dieses Projekt geheimzuhalten
lässt sich sehr einfach erklären: Das Versprühen
von Chemtrails verstößt gegen zahllose Umweltschutzbestimmungen,

beziehungsweise es kollidiert mit
grundlegenden Fragen der nationalen Souveränität,
sowie Fragen bezüglich des Schutzes des eigenen Luftraumes.
Anonym gehaltene Flugzeuge in den Verkehr
zu setzten ist nach internationalem Recht immer, auch
zu Kriegszeiten illegal , weshalb die Starts und Landungen
wohl ausschließlich auf Militärflughäfen einer
fremden Macht stattfinden dürften, die auf einem Gebiet
wie zum Beispiel Deutschland über weitreichende
eigene Hoheitsrechte verfügt. Hierbei kann es sich
faktisch nur um die US-Air Force handeln. Hinzu kommen
schwerwiegende Fragen bezüglich der rechtlichen
Haftung bei Nachweis von Schäden an Mensch (Krankheiten,
psychische Beeinträchtigungen) und Umwelt
(Haftungsfragen im Internationalen Recht).
Wie etwa soll mit Schadensersatzklagen von Umweltgruppen
umgegangen werden, wie mit einer empörten
öffentlichen Reaktion?
Aufgrund der Tragweite der so entstehenden Probleme
entschieden der „IPCC“ und die nordamerikanische
Führung im Einklang mit unseren Politikern die Geheimhaltung
dieses Projekts. Unsere Politik ist schon
lange die rechte Hand der US-Politik und daher nicht
mehr als „volkstreu“ zu betrachten – man könnte
auch sagen das es sich um politische Kolaboratteure
handelt welche die Seite gewechselt haben und mehr
ihrem eigenen Geldbeutel dienen als dem Wohl des
eigenen Volkes. Die Presse ist schon lang zum Teil
von US-Presse-Konzernen aufgekauft oder in hiesigen
„politisch unkorrekten“ oder „klerikal scheinheiligen“
Händen – allesamt gleichgeschaltet und manipuliert.
Chemtrails
Bedrohung aus der Luft
Was sie tun können?
Unterstützen Sie unsere Aktionen für eine bessere
Welt, für ein aufgeklärtes und informiertes Volk; finanziell
durch Spenden und tatkräftig, durch Weitergabe
unserer Flugzettel.
Kontra – das Magazin für Querdenker trägt in diesen
stürmischen Zeiten das Fähnchen der Aufklärung
voran.
Sammelklage:
Nur gemeinsam sind wir stark! Daher sammeln wir
Ihre Unterschrift samt Adresse um eine große Sammelklage
zu starten – die das Aussprühen dieser
Chemikalien augenblicklich unterbinden soll. Helfen
Sie mit und sammeln Sie Unterschriften gegen das
Aussprühen der Chemikalien, die Sie an uns weiterleiten
können.

Unterschied Chemtrails und Contrails:
Contrail (Kondensstreifen):
Weißer Streifen, der je nach Witterung innerhalb weniger
Minuten offen ersichtlich verschwindet – augenscheinlich
an Flugzeugen zu beobachten.
Chemtrail (Chemische Streifen):
Weißer Streifen, der auch noch nach vielen Minuten
am Himmel zu sehen ist, sich auf eine weite Fläche
ausdehnt und das Blau des Himmels milchig weiß
erscheinen lässt – augenscheinlich an Flugzeugen zu
beobachten.
Machen Sie Ihre Augen auf – der Unterschied fällt
jedem auf, der seinen Blick gen Himmel wendet.

Impressum:
Simson Hipp (V.i.S.d.dt.Pg.)
Kontra – das Magazin für Querdenker
Klingenstraße 29
97265 Hettstadt

Chemtrailsbilder aus der Gegend AU-ZH

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