Morgelons Krankheit
Eine wahre fiese Krankheit der Nano Technologie
MORGELLONS Copyright M-R-O Einführung in das "Morgellons Syndrom"
Die meisten Fragen über diese neuen parasitären Lebensformen, "Morgellons" und bezügliche Nachforschungen dazu, sollen mit diesem M-R-O Bericht anhand von eigenen und unabhängigen Erkenntnissen dazu, ansatzweise erläutert und geklärt werden. Sämtliche M-R-O-Erfahrungswerte, stimmen nur zu 30 % mit anderen Forscherberichten überein.
Hauptsächlich deswegen, da "Morgellons" keine Hautkrankheit ist, wie viele vermuten, sondern systemisch ist und endogen verursacht wird und die daraus resultierenden Hauterscheinungen eigentlich nur die Spitze eines Eisbergs darstellen.
Die Ausbreitung dieser Krankheit wird in diversen weltweiten Berichten auch, "die leise Epidemie" oder "die heimliche, amerikanische Epidemie", genannt. Da weder Ärzte, noch die meisten Patienten, etwas über diese neuen und resistenten Mikroorganismen wissen, die auch eine Hauterkrankung mit scabiesähnlichen Symptomen verursachen, und nach längerem Befall auch gravierende, innerkörperliche Krankheitssymptomatiken aufweisen (Borreliose oder Babesiose, MS, Arthritis, Thrombosen, Fibromyalgie, Meningo/Enzephalitis, Autoimmunerkrankungen, Alzheimer, Krebs).
Diese unbekannten Organismen sind Vektoren für multiple Krankheitserreger und diese sind nicht z.B. mit Zeckenbissen/Infektionen zu vergleichen. Dabei werden vermutlich, die verschiedensten Arten von viralen-, mykotischen- und bakteriellen Erregern mitübertragen. Speziell in den USA, wo die meisten Fälle des "Morgellons Syndroms" auftraten, tappen viele Wissenschaftler aber noch im Dunkeln, vermuten aber bei diesen ungewöhnlichen Organismen, eigentlich nur beißende Würmer oder aggressive Pilze.
Anfänglich wurde diese Erkrankung von den US-Behörden für eine lange Zeit bewußt ignoriert und verschwiegen (ca. 15 Jahre). Mittlerweile ist das Morgellonssyndrom von den US-Seuchenbehörden (CDC), als eine neue systemische parasitäre Erkrankung (Zoonose) erkannt worden, aber noch nicht offiziell anerkannt worden.
Vorläufig wurden auch sämtliche Links gelöscht, die den Begriff "Dermatozoenwahn" in Verbindung mit Einbildung von Parasiten beinhalten. Da auch ein ehemaliger Mitarbeiter dieser Behörde daran erkrankte und auch unsere Webseite zu einem Umdenken beigetragen hat. Der US-Senat will deshalb für das Jahr 2008 (mehr hier darüber), endlich Gelder für die Forschung usw. zur Verfügung stellen.
Auch in Europa sollte ein schnelles Umdenken erfolgen, anstatt Leidende als schizophren zu erklären und mit Antidepressiva vollzustopfen. (Pure Körper- und Menschenrechtsverletzung). Die Würde des Menschen ist eigentlich unantastbar, doch was der Arzt nicht findet, das kennt er auch nicht, auch wenn die Logik sagt, dass er nicht alles kennen kann, und schon gar nicht genetisch veränderte Organismen. Das ist pure Science Fiction für ihn, obwohl diese Science Fiction schon längst zur Realität geworden ist.
Besteht ein Zusammenhang zu neuen, resistenten Pilz-, Milben- oder Wurmarten oder Bio Nanotech-Maschinen?
Gibt es dazu neuere Bekämpfungsalternativen oder mögliche Heilungschancen?
Laut meinen Untersuchungen handelt es sich bei diesen neuen Ekto/Endoparasiten, nicht um eine resistente Wurm- oder Milbenart oder um organische Nanomaschinen, sondern ganz gewiss, um genetisch manipulierte Organismen, die mehr bakterielle, fungale und flechtenartige Eigenschaften aufweisen und bei Stress des Wirtsorganismus, buchstäblich wurzelartig aus der Haut zu wachsen scheinen. Letztendlich gab ich diesen genetisch modifizierten Organismen, die Abkürzung "GMO".
Das aussergewöhnlich "Unauffällige" ist fast schon ein Markenzeichen dieser parasitären Lebensform. In Europa und speziell in Deutschland wurde dieser von der Medizin leider noch nicht anerkannt, beziehungsweise nicht einmal als solcher erkannt. Infolgedessen kann sich diese Lebensform stetig und unerkannt weiter ausbreiten, speziell dort, wo ein verstärkter Publikumsverkehr und Geldaustausch stattfindet.
Dies ist aber mittlerweile auch hier in Europa von vielen Langzeitbetroffenen kaum noch zu leugnen. Zumindest in diesem Fall sind uns die USA in punkto "Aufmerksamkeit" etwas voraus. Laut ihren spärlichen Nachforschungen verhält sich dieser parasitäre Organismus, anhand der Symptomatik, wie ein infektiöser, invasiver Pilz, der lange bunte Filamente produziert und öfters auch wurmähnliche Strukturen aufweist.
Es wurden vor einigen Jahren Untersuchungen dieser bunten Fasern von der Oklahoma Universität (Prof. Wymore) und dem forensischen Labor in Tulsa vorgenommen, wobei herauskam, dass solche plastikähnlichen Fasern bis dato unbekannt waren und unbekannten Ursprungs seien.
Hinzu kommt, dass auch vollkommen irrationale Manifestationen bei Betroffenen auftreten, die vom Aspekt und Verhalten her, an Scabiesmilben, Fruchtfliegen, Läusen, Thripsen, Motten, Fliegen, Springschwänzen, Flöhen und Würmern errinnern. Es hat auch schon früher medizinische Fälle gegeben, also ohne Morgellonsinfektionen, wo nach näherer Untersuchung, über und unter der Haut von Patienten, Collembolen, also Springschwänze samt Eiern gefunden wurden, die anfänglich auch diese typischen Scabiessymptome verursachten.
Mittlerweile gibt es schon die vielfältigsten Insekteninfestationen in Verbindung mit Morgellons und meiner Meinung nach, werden eventuell auch allerlei Insekten von den bakteriellen Morgellonsorganismen angezogen (Co2, Methanproduktion auf der Haut), die sich dann in Säugetieren ansiedeln oder Eier ablegen.
Diese Vielfalt an Begleiterscheinungen irritiert natürlich erst mal jeden Arzt und Patienten und verleitet sehr oft zu Fehldiagnosen. Auffallend ist dabei, dass sich überall winzige, schwarze Pünktchen auf der Haut tummeln und sich wie Sandkörnchen usw. anfühlen. Unter dem Mikroskop erkennt man aber nur rote, grüne, blaue und schwarze Fuseln oder Fasern, die durch Hautschabung oder per Nadel direkt aus der Haut oder von ihrer Oberfläche entnommen wurden.
Es leuchtet jedem ein, dass Fuseln keine pathogenen und parasitären Symptome erzeugen können. Es sei denn, es gibt eine weltweite Allergie gegen eine bestimmte Kleidung, die von genetisch manipulierten Baumwollpflanzen mit Agrobakterien stammen könnten. Dabei müsste aber jeder Betroffene, statistisch gesehen, auch noch dieselbe Kleidung besitzen, die aus diesen Baumwollpflanzen gefertigt wurde.
Es wurden bereits Fernsehreportagen über Genfirmen und ihre Machenschaften ausgestrahlt, auch bezüglich ihrer krankheitsauslösenden Produkte (z.b Roundup + PCB) und den schädlichen Einfluss auf Mensch und Natur. Sowie auch die weltweiten, korrupten Verstrickungen mit Zulassungsbehöden und Politikern. Indische, mexikanische und chinesische Baumwollbauern, sind z.B. von der amerikanischen Genfirma Monsanto ziemlich enttäuscht.(Siehe mehr unter Theorien)
Auf Grund meiner eigenen Untersuchungen, konnte ich des öfteren feststellen, dass diese Lebensformen eine ungewöhnlich hohe Adaptionsfähigkeit besitzen, inklusive einer bizarren, physischen Metamorphose und Manifestationen auf Mikro- und Makroebene. Zusätzlich können sie sich durch ihre körperumgebenden Schleimschicht (Chitin oder PHA-Flüssigpolymere) gegen externe Einflüsse wie Biozide, UV-Licht, Hitze (bis zu 650 C.) usw. schützen, und diese Schleimschicht (Biofilm) kann sich bei Gefahr gefrierschockähnlich verhärten und durch etwas Feuchtigkeit wieder flüssig und aktiv werden.
Es bestätigt sich deshalb immer mehr, dass diese parasitäre Lebensform eine höhere Genexpression impliziert, und nicht wirklich natürlich enstanden sein kann und selbstständig mutierte, aufgrund einer Radioaktivität (Tschernobyl), eines hohen Elektromagnetismus (Funkantennen) oder durch den Kontakt zu genmanipulierten, allergenen Produkten (Mais, Baumwolle, Raps, Soja, usw.).
Insbesondere auch nicht natürlich entstanden sein können, zumal natürliche Mikroorganismen aus Aminosäuren oder Proteinen, keine solchen stabilen und reißfesten, mikro-polyethylenähnlichen Fasern produzieren können. Die teilweise auch über mehrere Zentimeter lang werden können und jedes Spinnennetz absolut in den Schatten stellen. Diese Polymere können aber z.B. von genetisch veränderten Bakterien als Stoffwechselnebenprodukt erzeugt werden oder genetisch veränderte Pflanzen, die der Bioplastikproduktion dienen (auch Insekten).
Bakterien und Pflanzen, die also extra dafür gezüchtet werden, solche lange Polymerketten zu erzeugen, auch mit Hilfe von Spinnengenen. Genau hier bestehen Gemeinsamkeiten zu den Morgellonsorganismen. Man kann heutzutage Plastik aus Rohöl herstellen oder mit genetisch veränderten Bakterien, was die teuere Produktionsvariante wäre (PHA, PHB).
Die Pathogenität von bakteriellen Infektionen samt Resistenzen sind so ziemlich bekannt, doch wie verhält es sich mit Infektionen, die von gestressten Bakterien herrühren, die zusätzlich noch Plastik im Wirtskörper produzieren können und Krankheiten auslösen können wie z.B. Alzheimer, dass auch von solch ähnlichen Proteinfasern verursacht wird und sich im Gehirn ablagern (amyloide Fibrillen)? Dies sprengt eigentlich schon die Vorstellungskraft mancher Menschen.
Darüber hinaus, sind diese Morgellons extrem gefährlich, da eine innere Infestation des menschlichen Körpers erfolgen kann, inklusive aller humanpathogenen Aspekte. Pathologisch gesehen, wird man buchstäblich mit Haut und Haaren (Proteine), langsam aber stetig aufgefressen. Man könnte auch sagen, dass eine Inbesitznahme des Wirtskörpers von fremden Organismen stattfindet.
Je länger die Befallsdauer durch diese Organismen ist, desto größer ist die flechtenartige Ausbreitung im Wirtskörper. Netzartig werden dabei immer mehr die glasigen Fasern/Fibers mit der Wirtshaut verflochten und auch Feuchtareale wie Augen, Mund und Nase werden bevorzugt besiedelt.
Entweder sind diverse Lebensformen am Gesamtbild beteilig, oder nur eine, die aus vielen verschieden Lebensformen (DNA-Sequenzen) besteht (Chimere), die genetisch miteinander verknüpft wurden. DNA-Analysen könnten mehr zur Wahrheit beitragen, auch wenn eventuell, nur Gensequenzen von unterschiedlichen Organismen gefunden werden.
Anscheinend wollen viele Wissenschaftler nicht weiterforschen und gezielte DNA-Analysen vornehmen, und somit auch keine eindeutige, klare Einordnung in Prokaryoten/Eukaryoten vollziehen, und folglich auch keine Arthropoden-, Protozoen-, Helminthen- (Würmer/Nematoden), Bakterien-, Pilze- oder Virengene isolieren.
Leider gibt es für diese neuen, unbekannten Geschöpfe noch keine wissenschaftlichen Präzedenzfälle und deshalb fällt eine Taxierung schwer, denn nur bekannte Arten sind von der Wissenschaft klar erforscht (in Petrischale), definiert und untergliedert worden.
Tendenziell wurde anfänglich auch von mir, nur eine Art Wurm (Nematode/Filarie) vom Aussehen, Größe und Verhalten her, vermutet. Aufgrund diverser Eigenschaften wurden später auch Protozoen (Einzeller) und Mehrzeller wie Arthropoden (Gliedertiere) untersucht, sowie auch verstärkt Schleimpilze/Flechten und Algen.
Man könnte auch eine Vergleichsliste mit schon bekannten Parasiten hier aufzählen und ewig lang machen und es käme trotzdem nicht mehr dabei raus. Es gibt manchmal mehr und manchmal weniger Übereinstimmungen.
Wenn bei schon bekannten Pilz- und Algen- oder Milben- oder Wurmvarianten die Grenzen fließend sind und die Wissenschaftler weltweit sich nicht immer ganz einig sind, wie verhält es sich dann bei noch unbekannten Lebensformen. Selbst über schon bekannte Würmer oder Scabiesmilben (Sarcoptesarten) gibt es genug kontroverse wissenschaftliche Meinungen.
Man kann übliche Maßstäbe in diesem Fall einfach vergessen. Anzunehmen ist aber, dass das breite Wirtsspektrum dieser Parasiten eine besonders hohe Adaptionsfähigkeit bestätigt und somit eine sehr ausgeprägte innerartliche morphologische Variabilität darstellt. Diese Variabilität ist bei den meisten bekannten Parasiten ähnlich vorhanden und man kann sie in drei Kriterien unterteilen:
Die Wirtsvariabilität, die individuelle Variabilität innerhalb eines Stammes und die geographische Variabilität. Dies ist somit Ausdruck einer noch nicht vollendeten und ständig andauernden Adaption. Die Haut/Körper von verschiedenen Wirten bietet in chemischer und physikalischer Hinsicht variable Lebensbedingungen an die sich Parasiten im allgemeinen sehr schnell anpassen können, wie auch diese unbekannten Organismen.
Sicherlich ist eine morphologische und physiologische innerartliche Variabilität auch ein Resultat von permanenten Kreuzungen zwischen Parasitenstämmen des Menschen und seinen Haustieren, besonders wenn beide eng unter einem Dach wohnen und eine andauernde reziproke Reinfizierung erfolgt.
Bei dieser Vielfalt an Diversitäten, muss der vermutliche Erstträger dieser Parasiten schon auf einem Bauernhof gewohnt haben, aufgrund der vielfältigen Manifestationen und Eigenschaften. Man kennt weder die genaue Lebensdauer, geschweige denn die exakte Biologie oder alle morphologische Erscheinungsformen.
Natürlich könnte man das sogenannte "Morgellonssyndrom" auch als eine simple Infektion mit aggressiven toxischen Pilzen usw. ansehen. Die zusätzlich pathogene Bakterien und Algen auf deren Wanderung assimilieren oder in Symbiose vereinigt sind, wobei dann auch eine Art Hefepilz oder Flechte entsteht (durch Symbiose von Bakterien und Pilzen), die durchaus auch, ähnliche Krankheitssymptomatiken verursachen können. Die Gretchenfrage lautet hier nochmals: "Natürliche Symbiose mit anderen Organismen oder eine künstliche, genetische Verknüpfung".
Es gibt auch Ähnlichkeiten zu "Bio-Nanotech Hybriden" (Siehe Larson Report) oder zu Schleimpilzen, die nach Experimenten eine gewisse Art von Intelligenz an den Tag legten. (Siehe ZDF) oder (Siehe Science). Auch kleine Roboter können schon von Schleimpilzen gelenkt werden. (Siehe Wissenschaft.de).
Diese Schleimpilze oder flechtenartigen Organismen mit einer kollektiven Intelligenz kommen dem Morgellonssyndrom sehr nahe (Siehe mehr unter Biologie). Mikro oder Nanomaschinen/Mikrochips könnten in manchen Fällen auch beteiligt sein, aber die meisten Proben wiesen nur elektrostatische Eigenschaften auf. Gleichzeitig können Nano-Maschinen nicht selbstständig auf Antibiotika, scharfe Gerüche oder auf Vollmondphasen reagieren und einiges mehr, dass dagegen spricht. Aber diese, könnten durchaus auch bei näherer Untersuchung im menschlichen Körper aufgefunden werden.
Rätselhaft und ungewöhnlich sind sie ja, um den Amerikanern Recht zu geben, aber man sollte versuchen auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, auch wenn irgendwelche Marssporen, Nanomaschinen (Larson Report), Chemtrails (Flugzeug-Sprühaktionen) und andere weltweit utopischen Theorien als Ursache in Frage kommen könnten. Man sollte doch vorerst bei der Überzeugung bleiben, dass es dafür eine rein naturwissenschaftliche Erklärung gibt und keine Regierungsverschwörungen, auch wenn sich überall ein Körnchen Wahrheit darin befindet.
Aber auch diese Theorien sollen später verstärkt unter die Lupe genommen werden, sowie auch die extraterrestrische Ursprungs-Theorie. Mit Bakterien in Meteoriten oder den Angelhairs (Engelhaare) die verstärkt nach UFO-Sichtungen vom Himmel fallen und den Morgellonsfasern frappant ähnlich sehen.
Viele Testreihen wurden von mir durchgeführt, analysiert und auch von mir wegen ihrer anscheinenden Absurdität teilweise wieder verworfen. Da es sich dem ersten Anschein nach, immer wieder um Kleidungsfuseln oder um nicht eindeutig definierbare Formen handelte die keinen bereits bekannten Lebensformen ähnelten.
Sicherlich findet man überall glasige und bunte Fasern und selbstverständlich auch viele Parasiten inklusive Fasern in der Wohnung und auch auf der Haut. Auch welche, die sich selbstständig bewegen (siehe Videoseite). Viele aber stammen von Kleidungsabrieb oder ähnlichem ab. Unter dem Mikroskop sieht vieles abstrakt aus, aber wie z.B. ein Hypochonder zu reagieren wäre übertrieben. Man könnte dann tatsächlich einem Dermatozoenwahn unterliegen.
Viele Betroffenenaussagen bestätigen mit ihrem "Status Quo" die Aussage, "dass, was AIDS nicht geschafft hat, vollenden diese furchtbaren parasitären Organismen". Viele Aussagen bestätigen auch, dass diese Krankheit 100 mal schlimmer ist als Krebs oder AIDS und selbst da, das Leben noch lebenswerter ist als mit dieser Krankheit.
Viele bekräftigen auch, dass nach vielen Eigenerkenntnissen und Empfindungen, der ständige Aufenthaltsortes der Parasiten sich unter der Haut oder im Körperinneren (Kopf, Blut, Organe) befindet. Auch Gehirnschäden und schizophrene Verhaltensweisen können daraus resultieren, diese sind ähnlich gelagert wie bei Syphiliserkrankten, da bei dieser Parallelerkrankung auch Borreliosebakterien (Spirocheten) beteiligt sind.
Wieviele Menschen bis jetzt infiziert wurden und mit welchen Mitteln diese versucht haben, diese Parasiten wieder los zu werden, kann nicht nachvollzogen werden. Je länger man wartet, desto mehr wird der eigene Lebensraum und der vieler anderer Personen, mit diesen extrem, ansteckenden Organismen kontaminiert. Jeder könnte zukünftig davon betroffen werden, nicht nur die üblichen immunschwachen Randgruppen.
Um es kurz zu verdeutlichen, in den westlichen Ländern sind momentan ca. 5- 10 Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen und ein stetiger Anstieg ist weiterhin zu verzeichnen (Dunkelziffer und Tiere nicht mitgerechnet).
Diese und weitere Thesen werden im weiteren Verlauf mit Statistiken, Mikroskopbildern und weiteren Recherchen näher dargelegt. Es gibt leider zu wenig offizielle Informationen über die tatsächlichen Befallszahlen, dafür gibt es aber offizielle, jährliche Scabiesbefallszahlen, die ca. 40-80.000 Menschen in jedem westlichen Land ergeben. Wobei es sich vermutlich, hauptsächlich auch um diesen neuen Parasiten handelt, aufgrund des pathogenen Gesamtbildes und der außergewöhnlichen Biozidresistenz.
M-R-O Author
Links zu dieser mysteriösen Erkrankung:
http://www.morgellons-research.org/morgellons2/
http://www.scabies-morgellons.de/morgellons-scabies-deutsch/morgellons_mikro14.htm
http://www.scabies-morgellons.de/morgellons-scabies-deutsch/morgellons_mikro10.htm
Bilder der Nano Krankheit
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