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Die Klima-Lüge

Verwirrspiele

Wir wollen endlich Gerechtigkeit.


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ÜBER DIE NACHFOLGENDEN VIDEOS!!!!!!!



EINIGE DER IN DEN VIDEOS AUFGEFÜHRTEN WISSENSCHAFTLER haben einen schlechten Ruf.
Werden sie von Loobyisten dafür bezahlt unwahre Daten in Umlauf zu setzen,
um die Leser zu täuschen,um gegen den Klimaschutz zu wirken???
Der unten aufgeführte Artikel in der A.F.Z. stellt eine interessante Erkenntnis dar, die nicht unbeachtet werden sollte

Klimawandel

Deutsche Medien betreiben Desinformation.


Von Stefan Rahmstorf

31. August 2007 Wer bereits längere Zeit als Klimatologe tätig ist, der fühlte sich in den letzten Monaten wie Stanislav Lem's wackerer Astronaut Ijon Tychy, der auf einer seiner abenteuerlichen Raumfahrten in eine bizarre Zeitschleife geraten war. Der Weltklimabericht des „Intergovermental Panel on Climate Change“ IPCC erscheint und warnt vor den Folgen unseres Ausstoßes von Treibhausgasen - das hatten wir schon 1990. Die wissenschaftlichen Fakten rütteln Öffentlichkeit und Politik auf. Die Staatschefs befassen sich mit dem Klimawandel und beschließen Gegenmaßnahmen. Sie verpflichten sich, die Treibhausgaskonzentration der Erde auf einem Niveau zu stabilisieren, das einen gefährlichen Klimawandel verhindert. Das ist die Rio-Konferenz von 1992 und die Klimarahmenkonvention; unter den Unterzeichnern ist auch George Bush Senior. Heute freuen wir uns, wenn sein Sohn in Heiligendamm eine wesentlich unverbindlichere Erklärung zum Klimaschutz mitträgt.

Was ist passiert - wieso sind wir in der Klimapolitik kaum vorangekommen in den vergangenen 15 Jahren? Zur Erklärung brauchen wir nur den Fernseher einzuschalten, und wir sehen Fred Singer, der uns erklärt, dass der Klimawandel keinerlei Grund zur Besorgnis ist. A propos Zeitschleife: War da nicht etwas? Ach ja - Singer erklärte uns das Gleiche schon vor 15 Jahren, und seither immer wieder. Nur ein unbedeutendes Detail hat sich geändert: bis vor zwei Jahren behauptete Singer, es gäbe gar keine globale Erwärmung, Satellitendaten würden das beweisen. Inzwischen ist diese Argumentationslinie allzu unglaubwürdig geworden (Satelliten zeigen die gleiche Erwärmung wie Bodenstationen), und Singer ist umgeschwenkt - sein neues Buch heißt jetzt „Unstoppable Global Warming Every 1500 Years“.

Zuvor bestritt Singer schon den Zusammenhang zwischen fluorierten Chlorkohlenwasserstoffen, FCKW, und dem Ozonloch. Und noch früher war er auf Seiten der Tabakindustrie an einer Expertise beteiligt, wonach Passivrauchen unschädlich sei. Nach einer Studie der Union of Concerned Scientists arbeitet Singer seit vielen Jahren für durch Exxon und andere Industrieunternehmen finanzierte Organisationen wie das Science and Environmental Policy Project (SEPP), deren Geschäft derartige Desinformation ist. Dennoch wird uns Singer von RTL, ntv und von Report München als Klimaexperte präsentiert. Der Zuschauer soll glauben, Singer sei ein Klimaforscher.
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Wieso verbreiten deutsche Medien Desinformation?

Eine Studie von Sozialwissenschaftlern aus Chicago und Helsinki kam 2003 zum Schluss, dass derartige von der Industrie finanzierte Lobbytätigkeit maßgeblich zur Wende in der US-Klimapolitik in den 1990er Jahren und zur Abkehr der USA vom Kyoto-Protokoll beigetragen hat. Dabei verwundert kaum, dass es derartige Lobbyorganisationen gibt. Schwerer zu verstehen ist aber, dass deutsche Medien immer wieder willfährig die Desinformation verbreiten, die von diesen Gruppen gestreut wird. In dem RTL-Film Der Klimaschwindel traten neben Singer auch Gerd-Rainer Weber (langjährig tätig für den Gesamtverband des Deutschen Steinkohlebergbaus) sowie etliche weitere Angehörige von Lobbyorganisationen auf, ohne dass dies für die Zuschauer erkennbar war.
Zum Thema

* Forscher Stefan Rahmstorf: Die Wahrheit zum Klima
* Augusto Mangini: Einspruch gegen den Weltklimabericht
* Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels
* Historie: Der Klimawandel dauert schon 12.000 Jahre an
* Weltklimabericht: Schockierend ist schon die Gegenwart

Dementsprechend lernten wir in diesem Film, dass Vulkane viel mehr Kohlendioxid ausstoßen als menschliche Aktivitäten (in Wahrheit sind die anthropogenen Emissionen etwa fünfzigmal mal höher als die aus Vulkanen), und dass der Ozean mehr Kohlendioxid abgibt als der Mensch (in Wahrheit hat der Ozean etwa dreißig Prozent unserer Kohlendioxid-Emissionen aufgenommen, auch im Meerwasser steigt die Kohlendioxid-Konzentration seit Jahrzehnten an). Dieselben Falschaussagen tauchen seit vielen Jahren regelmäßig in den Medien auf.

Abnehmen durch Ausatmen

Origineller war da schon ein Beitrag von Christian Bartsch in der F.A.Z., wonach der Mensch täglich zehn Kilogramm Kohlendioxid ausatme - dadurch werde mehr Kohlendioxid frei als durch alle Autos der Welt (siehe: Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels). Ein guter Tipp zum Abnehmen: einfach einen Tag lang nichts essen und zehn Kilogramm Kohlendioxid ausatmen! Aber im Ernst: selbst wenn die Zahl gestimmt hätte (in Wahrheit ist es nur 1 Kilogramm - die F.A.Z. hat die Zahl inzwischen korrigiert), sie ist natürlich irrelevant. Mensch und Tiere atmen nur das Kohlendioxid aus, das zuvor durch Photosynthese aus der Atmosphäre entnommen wurde und das ohnehin in sie zurückgekehrt wäre - ob wir die Pflanzen essen oder einfach verrotten lassen ist egal. Der biologische Kohlenstoffkreislauf ist geschlossen. Deshalb war die Kohlendioxid-Konzentration der Atmosphäre Jahrtausende lang praktisch konstant und steigt erst an, seit wir dem System riesige Mengen an zusätzlichem Kohlenstoff aus fossilen Lagerstätten hinzufügen. Sie steigt übrigens nicht einmal so schnell an, wie es unsere Emissionen erwarten ließen: in der Atmosphäre finden sich nur noch 57 Prozent des fossilen Kohlenstoffs, den wir hinzugefügt haben. Der Rest ist zum großen Teil im Ozean gelandet, siehe oben.

Die IPCC-Autoren nennt Bartsch „Wissenschaftler“ - in Anführungszeichen. Und über den IPCC-Bericht schreibt er: „Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.“ Das von 16 international führenden Paläoklimatologen verfasste fünfundsechzigseitige IPCC-Kapitel zu den Klimaveränderungen der Erdgeschichte hat Bartsch wohl übersehen.

Die Klimaskeptiker

Die Medienaktivitäten solcher sogenannter Klimaskeptiker begleiten mich, seit ich vor zwanzig Jahren von der relativistischen Physik in die Klimaforschung gewechselt bin. Dabei ist der gebräuchliche Begriff Klimaskeptiker eigentlich unzutreffend. Wer einmal versucht hat, sachlich mit Klimaskeptikern zu diskutieren, der weiß, dass sie keineswegs einen gesunden Skeptizismus pflegen, sich also (wie die meisten Wissenschaftler) nur durch gute Belege von etwas überzeugen lassen. Im Gegenteil: Ähnlich wie Kreationisten haben sie eine festgefahrene Meinung zum Thema, die sich durch kein Sachargument erschüttern lässt. Sie klammern sich an jeden argumentativen Strohhalm, mit dem sich das Klimaproblem verleugnen und die Öffentlichkeit verwirren lässt.

Ein Medienprofi solcher Vernebelung zum Klimathema ist seit vielen Jahren der Journalist Dirk Maxeiner, der auch mal über angebliche Ergebnisse eines fiktiven Forschungsinstituts berichtet - Hauptsache sie besagen, dass Kohlendioxid das Klima kaum beeinflusst. Kürzlich schrieb er zum Beispiel in der Zeitschrift Cicero: „Der beobachtete globale Erwärmungstrend der vergangenen Dekaden verläuft bis dato ziemlich gleichmäßig und linear - und nicht exponentiell. Er bewegt sich damit seit drei Jahrzehnten im unteren Bereich der von Klimamodellen für die Zukunft prognostizierten Werte.“ Der erste Satz ist eine klassische Irreführung, ohne direkt etwas Falsches zu sagen. Der Leser soll denken: wenn die Kohlendioxid-Konzentration exponentiell ansteigt, dann sollte die Temperatur dies auch tun, also stimmt etwas nicht. Doch der Kohlendioxid-Effekt ist logarithmisch (wie Maxeiner weiß, denn er schreibt es später selbst), so dass ein exponentieller Kohlendioxid-Anstieg zu einem linearen Temperaturanstieg führt. Der zweite Teil des obigen Zitats ist schlicht falsch: ein Vergleich der Messdaten mit den Modellszenarien zeigt, dass der beobachtete Verlauf im oberen Bereich der Szenarien liegt.

Noch einmal Maxeiner: „97 Prozent der jährlichen Kohlendioxidemissionen entstammen der Natur, etwa drei Prozent aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe durch den Menschen.“ Auch dies ist eine klassische, seit vielen Jahren immer wieder benutzte Irreführung der Laien. Hier werden Umsatz mit Gewinn verglichen, nämlich der natürliche Kohlendioxid-Umsatz der Biosphäre von ca. 770 Milliarden Tonnen pro Jahr (der aber keine Netto-Emission darstellt, sondern einen geschlossenen Kreislauf) mit den anthropogenen Emissionen, die dem System netto jedes Jahr 22 Milliarden Tonnen Kohlendioxid aus fossilen Quellen hinzufügen.

Die Qualitätskontrolle der Medien versagt

Wenn ein Redakteur derartige, vor Tatsachenverdrehungen und Falschaussagen wimmelnde Artikel abdruckt, dann liegt ein Versagen der redaktionellen Qualitätssicherung vor. Wenn ein Journalist einen Artikel einreicht, der das Gegenteil dessen behauptet, was Stand der Wissenschaft ist - hat die Redaktion dann nicht die Verantwortung, kritisch zu prüfen, ob die Fakten überhaupt stimmen? Laut Pressekodex sind die obersten Gebote der Medien die Wahrhaftigkeit und sorgfältige Recherche. Doch die reale Medienwelt funktioniert anders. Der für den Abdruck der fehlerhaften Aussagen verantwortliche Cicero-Redakteur Wolfram Weimer wurde sogar von Maybrit Illner in ihre Talkshow eingeladen. Ein Klimatologe war bei dieser Fernsehdiskussion zum Klimawandel nicht dabei. Die Medien schätzen Menschen, die provokante Aussagen machen, auch wenn sie unbelastet von jeder Sachkenntnis sind. Jemanden einzuladen, der sich über viele Jahre wissenschaftlicher Beschäftigung mit einem Thema eine solide Reputation erarbeitet hat, ist dagegen vergleichsweise uninteressant, weil dessen Aussagen nicht kontrovers wären.

Mangels Sachargumenten diffamieren die Klimaskeptiker uns Klimaforscher zunehmend schriller als „Klimapropagandisten“ (Maxeiner) oder als „Klimahysteriker“ (Günter Ederer in Report). Häufig sollen die Ergebnisse der Klimaforschung auch mit der Behauptung diskreditiert werden, die IPCC-Berichte seien politisch beeinflusst. So schrieb etwa Wolf Lotter in der Zeitschrift brand eins, „der Konsens der redlich bemühten Wissenschaftler“ werde anschließend „von Politikern und Lobbyisten in politisch handelbare Ware umgeschrieben“ - erst daraus entstünden dann die dramatischen Meldungen der „Apokalypse-Medien“.

Die Vorstellung, dass die Regierungsvertreter etwa aus China, den USA und Saudi Arabien sich den IPCC-Bericht vornehmen und unsere wissenschaftlichen Aussagen aufpeppen und dramatisieren wird bei jedem, der etwas von Politik versteht oder (wie ich) bei der Sitzung mit den Regierungsvertretern dabei war, große Heiterkeit auslösen. Dass all diese Regierungen mit den unterschiedlichsten Interessenlagen die Zusammenfassung des IPCC-Berichts Satz für Satz einstimmig verabschiedet haben ist nur deshalb möglich, weil an den enthaltenen wissenschaftlichen Ergebnissen beim besten Willen nicht zu rütteln ist - die Bush-Administration hätte sonst wohl kaum zugestimmt.

„Das Klima hat sich schon immer geändert“

Ein Newcomer unter den „Klimaskeptikern“ ist der Zukunftsforscher Matthias Horx, der in einem Welt-Essay das alte Argument vorbringt: „Das Klima hat sich schon immer geändert“. Das stimmt, aber die Fakten von Horx stimmen großenteils nicht oder sind irreführend dargestellt. So schreibt er, vor 500 Millionen Jahren habe die Kohlendioxid-Konzentration sensationelle 28 Prozent betragen (tatsächlich waren es 0,7 Prozent), und vor 300.000 Jahren sei die Sauerstoffkonzentration 30 Prozent gewesen (in Wahrheit ist das tausendmal länger her).

Weiter behauptet Horx: „Auch in den letzten 3,5 Millionen Jahren taute die Antarktis, wie der Jenaer Geowissenschaftler Lothar Viereck-Götte anhand von Bohrkernen herausfand, mehrmals auf und wieder zu.“ Eine wissenschaftliche Sensation - wenn es denn stimmen würde. Viereck-Götte sagt dazu nur lapidar, Horx habe seine „Ergebnisse falsch dargestellt“. Tatsächlich zeigen seine Daten lediglich, dass an einer Stelle der Antarktis ein bestimmtes Eisschelf mehrfach vorgestoßen und wieder zurückgegangen ist. Ein unspektakuläres Stück Routinearbeit der Klimawissenschaften, das Horx zur Beförderung seiner Thesen zum „Abtauen der Antarktis“ aufbauscht. Horx rechtfertigte seinen Fehler mir gegenüber damit, er habe diese Information aus den Medien übernommen. Hier stellt sich die Frage: ist der nach Pressekodex erforderlichen „sorgfältigen Recherche“ damit Genüge getan, dass man aus anderen Zeitungsartikeln etwas abschreibt?

Dabei hätte Horx sein Argument „das Klima hat sich schon immer verändert“ mühelos auch mit korrekten Fakten illustrieren können: Unser Taschenbuch „Der Klimawandel“ sowie der IPCC-Bericht geben einen Überblick über die natürlichen Klimaveränderungen der Erdgeschichte. Nur taugt dieses Argument nicht, um die Verursachung des aktuellen Klimawandels durch den Menschen in Frage zu stellen. Wenn die Polizei einen Brand untersucht und handfeste Beweise für Brandstiftung vorlegt, könnte man diese auch kaum mit dem Argument entkräften: Feuer hat es auch schon gegeben, bevor es Menschen gab.

Auch um das Ausmaß des kohlendioxidbedingten Klimawandels herunterzuspielen, eignet sich Horx' Argument nicht. Die starken Klimaschwankungen der Erdgeschichte belegen vor allem, wie empfindlich das Klimasystem ist. Diese „Klimasensitivität“ wird auch quantitativ aus Daten der Klimageschichte bestimmt. Je stärker vergangene Klimaschwankungen, desto stärker wird auch die Reaktion auf unsere Kohlendioxid-Emissionen ausfallen.

Letztlich eignet sich Horx' Argument auch nicht, um die Folgen des Klimawandels zu verharmlosen. Man denke nur an das Pliozän vor drei Millionen Jahren, als es das letzte Mal global deutlich wärmer war als derzeit, nämlich zwei bis drei Grad. Der Meeresspiegel war 15 bis 25 Meter höher, da das wärmere Klima auch zu kleineren Kontinentaleismassen führte.

Falsche Klimakurven in der Schule

Auch unsere Schüler werden zunehmend der Desinformation der Klimaskeptiker ausgesetzt. Der Freiburger Gymnasiallehrer Ernst-Georg Beck betreibt seit Jahren die „Skeptiker“-Webseite biokurs.de, auf der er verfälschte Klimagrafiken für Unterrichtszwecke verbreitet. Unter anderem zeigt er dort eine alte Klimakurve aus den 1980ziger Jahren für das letzte Jahrtausend, bei der er den Temperaturverlauf von 1970 bis 2000 selbst hinzugefügt hat - und zwar völlig flach, die starke Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte wird unterschlagen. So wird der falsche Eindruck erweckt, es sei im Mittelalter wärmer gewesen als derzeit - eine Variante eines alten Skeptiker-Tricks. Außerdem hat Beck die ursprüngliche Temperaturskala der Kurve so verändert, dass die vergangenen Temperaturschwankungen um mehr als das Dreifache übertrieben werden.

Mit einer anderen irreführenden Kurve versucht Beck zu zeigen, dass die gegenwärtige Erwärmung in einen natürlichen Zyklus passt - dies erreicht er, indem er die Zeitachse geschickt unterbricht, einige hundert Jahre unterschlägt und die Skala mittendrin verändert. Ohne diese Manipulationen würde seine Grafik zeigen, dass wir jetzt in einer Kaltphase sein müssten. Ein Forstingenieur, der Becks Schuldirektor auf die Verfälschungen aufmerksam machte, wurde daraufhin Opfer einer massiven Mobbing-Kampagne seitens der Klimaskeptiker. Beleidigende Faxe wurden an 14 seiner Arbeitskollegen gesandt. Professor Gerhard Gerlich (TU Braunschweig), der den Treibhauseffekt „fiktiven Mechanismus“ nennt und CO2 für „vollkommen irrelevant“ hält, drohte ihm gar mit einem „Disziplinarverfahren“. Mehrere Schulbehörden empfehlen übrigens Becks Webseite für den Unterricht. Ähnliche Desinformation zum Klima bietet auch die Seite schulphysik.de.

Der Fall Reichholf

Mit falschen und irreführenden Klimakurven arbeitet Josef Reichholf, dessen Buch Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends derzeit in vielen Buchläden ausliegt. Die Kernthese des Buches ist, dass die Klimaentwicklung im letzten Jahrtausend wesentlich unsere Geschichte geprägt hat. Überraschenderweise erfährt man jedoch praktisch nichts über den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu dieser Klimaentwicklung. Dafür liefert Reichholf reichlich Belege für sein Unverständnis elementarer Zusammenhänge im Klimasystem, z.B. wenn er über die Eiszeiten schreibt: „Die Niederschläge hatten global stark abgenommen, weil so viel Wasser an beiden Polen in Eis gebunden war.“

Die einzige scheinbare Klimakurve des letzten Jahrtausends findet man auf Seite 231. Dort steht eine Kurve mit der Überschrift „Sonnenaktivität und Klima über das letzte Jahrtausend“. Die Achsenbeschriftung lautet „Wärme-Index“, und in der Bildunterschrift liest man, dass die „Klimaerwärmung gerade das angenommene Niveau des Hochmittelalters erreicht“. Schaut man bei der angegeben Quelle nach stellt man fest: Es handelt sich um C14-Daten aus Baumringen, die Rückschlüsse auf die vergangene Sonnenaktivität (nicht die Temperatur) erlauben. Doch Reichholf hat die Kurve verändert: im Original reichen die Daten bis 1955, bei Reichholf ist dieselbe Kurve so gestreckt, dass sie bis zum Jahr 2000 reicht. Dies ist nicht unwichtig: bekanntlich hat die Sonnenaktivität seit 1955 nicht zugenommen, weshalb sie nicht an der aktuellen Erwärmung beteiligt sein kann. Bei Reichholf sieht es dagegen so aus, als habe die Sonnenaktivität bis 2000 deutlich zugenommen. Zudem zeigen alle in der Fachliteratur publizierten Temperaturrekonstruktionen, dass es heute auf der Nordhalbkugel deutlich wärmer ist als im Mittelalter - obwohl die Sonnenaktivität nicht höher ist.

Reichholf behauptet gar, dass „der Erwärmungstrend seit der Jahrtausendwende zumindest gestoppt, wenn nicht sogar etwas rückläufig“ sei - wohl kaum eine seriöse Beschreibung der Messdaten. Die Monate Januar und April 2007 waren übrigens global die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen.
Eine weitere falsche Kurve findet sich in einem Reichholf-Aufsatz im Buch „Die Zukunft der Erde“. Er zeigt dort den Temperaturverlauf in Mitteleuropa nach den Wetterstationen Basel, Utrecht, Potsdam und Wien - die bekannte „Baur'sche Reihe“. Nach Reichholf's Abbildung liegen die Frühjahr/Sommer-Temperaturen heute niedriger als im Jahr 1760, sie zeigen insgesamt einen Abkühlungstrend, und zwischen 1960 und 2000 haben sie sogar um ein Grad abgenommen. Nicht nur Klimatologen dürfte dies seltsam vorkommen. Trotz ausführlicher Korrespondenz konnte Reichholf die Entstehung dieser Kurve nicht nachvollziehbar erklären. Der korrekte Verlauf der Baur'schen Reihe (siehe Grafik) ähnelt in keiner Weise der Reichholf'schen Grafik.

Werden Fehler korrigiert?

Wenn Falsches publiziert wurde, wird es korrigiert? Dies verlangt nicht nur der Pressekodex, sondern auch die intellektuelle Redlichkeit. Im Dezember 2006 regte ich Reichholf gegenüber an, seine falsche Darstellung der Baur'schen Reihe zu korrigieren. Auch Horx fragte ich im Mai 2007, ob er seine falschen Aussagen nicht richtig stellen wolle. Beide haben darauf nicht reagiert.

Auch die Welt-Redaktion bat ich um eine Korrektur, nachdem das Blatt geschrieben hatte: „Die Sicherheit über den Anteil der Menschheit an der Erwärmung ist auch im neuesten Klimabericht gar nicht höher ausgewiesen als im letzten von 2001. Reklamiert wird nach wie vor eine 66-prozentige Wahrscheinlichkeit. Auch wenn in sämtlichen Pressekonferenzen und vor allem den Medien unisono von einer 90-prozentigen Sicherheit die Rede war.“ Man muss nur im IPCC-Bericht nachsehen: dort ist schon in der Zusammenfassung deutlich hervorgehoben, dass wir heute zu 90 Prozent sicher sind, und dass dies ein wichtiger Unterschied zum letzten Bericht ist. Mein Vorschlag, die falsche Aussage zu korrigieren, löste in der Welt-Redaktion „Befremden“ aus. Sie könne sich doch nicht „von den eigenen Autoren distanzieren“, schrieb mir die stellvertretende Chefredakteurin Andrea Seibel.

Kritisiert man als Wissenschaftler faktische Fehler in den Medien, dann kommt meist der Vorwurf, man wolle eine Diskussion und abweichende Meinungen unterdrücken. Kein Wissenschaftler hat etwas gegen kontroverse Diskussionen, sie gehören zum Alltag der Wissenschaft und machen gerade einen guten Teil des Spaßes an der Forschung aus. Doch bringt eine Diskussion nur dann Erkenntnisgewinn, wenn sie intellektuell redlich und auf Basis korrekter Fakten geführt wird.

Fazit

In unseren Medien wird nach wie vor regelmäßig der vom Menschen verursachte Klimawandel in Zweifel gezogen - was auch völlig in Ordnung wäre, wenn dies mit korrekten und seriösen Argumenten geschähe. Die ehrlichen Argumente sind den Klimaskeptikern aber längst ausgegangen. Die genannten Beispiele sind nur die Spitze eines Eisbergs und illustrieren, mit welch abstrusen Falschaussagen und Bauernfängerargumenten stattdessen gearbeitet wird.

Wer sich im Bekanntenkreis umhört, der merkt rasch, dass diese künstlich am Leben erhaltene Scheindebatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Viele Menschen meinen, die Ursachen des Klimawandels seien unter Experten immer noch umstritten. Diese Fehleinschätzung behindert und verzögert eine effektive Klimaschutzpolitik bis heute. Dabei geht es um viele Menschenleben. So schätzt die Weltgesundheitsorganisation in einer Studie, dass der Klimawandel insgesamt derzeit für jährlich rund 150.000 zusätzliche Todesopfer verantwortlich ist, vor allem in Afrika. Ohne rasche Gegenmaßnahmen ist dies erst der Anfang eines mehrfach größeren Klimawandels.

Ich kann hier nur an die Verantwortung von allen appellieren, die sich in den Medien zu Wort melden, mit redlichen Argumenten und sorgfältig recherchierten Fakten zu arbeiten. Täuschungen, Tatsachenverdrehungen und selbsternannte Experten ohne fundierte Sachkenntnis sind wenig hilfreich.

Vor allem aber sind die zitierten Falschmeldungen Folge eines erschreckenden Versagens der Qualitätskontrolle in unseren Medien. Dabei wäre Abhilfe sehr leicht. Im Internetzeitalter ist es einfacher denn je, Fakten nachzuprüfen. Meist genügen wenige Minuten. All die Skeptiker-Argumente, die in den letzten Monaten in den Medien aufgetaucht sind, sind von Wissenschaftlern auf diversen Internetseiten längst detailliert diskutiert und widerlegt worden.

Wir Wissenschaftler können die Mißstände in den Medien nicht beseitigen - wir können nur unser eigenes Haus in Ordnung halten, fachlich fundierte Informationen bereitstellen und gelegentlich darauf hinweisen, wenn Unsinn verbreitet wird. Die Qualitätssicherung der Medien muß die Medienwelt selbst leisten. Ohne eine solche Qualitätskontrolle verliert unsere Gesellschaft die Fähigkeit, zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie zu unterscheiden - und sie verliert dabei die Fähigkeit, mit einem komplexen Problem wie dem Klimawandel erfolgreich umzugehen. Wir alle, vor allem aber unsere Kinder und Enkel, könnten dafür einen hohen Preis bezahlen.

*Eine ungekürzte Fassung mit Quellenangaben und Weblinks (u.a. zu den genannten Beiträgen) finden Sie hier.http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimahysterie.htmlDer Autor ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Er zählt zu den Leitautoren des 4. IPCC-Berichts und ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat „Globale Umweltveränderungen“ der Bundesregierung (WBGU).





Text: FAZ.NET
Bildmaterial: AFP, dpa, picture-alliance/ ZB

KLIMASORGEN ????

KLIMASORGEN?

Ein Internetartikel von Steven Black:

“Ich begrüße die Gelegenheit, meinen Namen auf die Liste derer zu setzen, die nicht der Meinung sind, dass die Erderwärmung vom Menschen verursacht wird. Ich war praktisch Hansens Vorgesetzter, denn ich musste seine Ausgaben verantworten, seine Finanzmittel bereitstellen und seine Ergebnisse bewerten.”
Theon ist der ehemalige Leiter der Abteilung für Klimaforschung beim Hauptquartier der NASA, und der ehemalige Leiter der Abteilung Atmosphärendynamik und Strahlung. Es wurde aber auch langsam Zeit, dass sich einer von denen von seinem Gewissen was erzählen lässt. Mit diesen Worten hat er James Hansen, seinen ehemaligen Untergebenen bei der NASA – ohne den keinesfalls die Märchenwuchtel so groß werden hätte können – deutlich als das hingestellt was er ist: Ein Betrüger und Lügner ..
<- James . s. Theon
Hansen <- ließ sich immer wieder gerne vor solchen Hintergründen ablichten ..
Das Märchen einer Erderwärmung durch CO 2, wurde in den schwarzen Niederungen des amerik. Verteidigungsministeriums entworfen. Im Jahr 2003 veröffentlichte das Pentagon, genauer: das Office of Net Assessments (ONA) einen Bericht, das die Erderwärmung zu einer Frage der nationalen Sicherheit würde. Zu “verdanken” haben wir diesen groben Unfug, dem inzwischen 86 Jahre alten Andrew Marshall, – auch genannt Joda, Donald Rumsfelds “Architekt” für RMA - “Revolution in Militäry Affairs”– Revolution des Militärwesens.
Fazit der Pentagon-Studie: „Die Folgen eines Klimawechsels bergen sehr viel größere Risiken als der Terror weltweit. Teile aus diesem Bericht erschienen immerhin im US-Wirtschaftsmagazin „Fortune“ und im britischen „Observer.“ Interessanterweise gab es bereits den entsprechenden Film dazu: „The Day After Tomorrow.“
Bald darauf begann ein wahres Trommelfeuer an Berichten, über die angebliche Gefahr der Erderwärmung durch CO 2. Wissenschaftler weltweit meldeten plötzlich, und dabei besonders herausragend zu nennen James Hansen von der NASA, und natürlich das UN-Intergovernmental Panel on Climate Change, auch genannt IPCC, gaben reihum Erklärungen ab, wonach es “keinen wissenschaftlichen Zweifel mehr” daran geben könne, dass der Mensch die Erde an den “Point of no Return” gebracht hätte und nur durch massivste Eingriffe und Bereitstellung von Finanzmitteln könnten wir uns retten. Drastische Bilder lieferten die “Schnellschüsse”, mit denen unsere Emotionen niedergeschossen wurden.
James Hansen, war ein bereitwilliger Komplize von Al Gore und seinem Feldzug, zur Verbreitung von Angst vor dem unbekannten. Da ist es nur recht und billig, das er jetzt von seinem früheren Chef bei der NASA, Hohn S. Theon eine öffentliche Rüge erteilt bekommt. Der Atmosphärenwissenschaftler Dr. John S. Theon, Hansens ehemaliger Chef, hat jetzt durch diese oben genannte Erklärung, Hansen praktisch einen Märchenonkel genannt. So gesagt hat er das zwar nicht, aber diese Worte sprechen eine deutliche Sprache. Er sagte auch: Hansen habe mit seinen alarmierenden Behauptungen über den Klimawandel, “die NASA in Verlegenheit gebracht”. Ja – mehr als das ..

Solche und ähnliche Bilder wurden und werden benutzt, um unsere Emotionen zu manipulieren und Gesetze durchzuwinken, die uns über die Klimalüge implementiert werden. (Muss is Bäreli jetzt sterben?)
Und während dessen die wichtigen Leute vernünftig werden, ist man andernorts dabei noch dämlicher zu werden:
Die Forscher vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung sind auf der Polarstern-einem Forschungsschiff, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen.
Sie wollen auf einer Fläche von 300 Quadratkilometern den Ozean mit Eisen düngen, um das Wachstum von Algen anzuregen; das Experiment sei völlig unbedenklich, heißt es, da gehe es allein um das bessere Verständnis der Rolle der Ozeane im globalen Kohlenstoffkreislauf.
Natürlich würde sich, sollte das Experiment funktionieren, eine Möglichkeit eröffnen, CO2 in großem Rahmen zu absorbieren - und damit das Klima zu stabilisieren. Aber man will keinesfalls Gott spielen oder die Erde manipulieren. Es ist nur ein Versuch.
Ein Back-up für den Notfall. So erzählt uns das die Süddeutsche Zeitung, da glaubt man tatsächlich alle würden das glauben ..
Mag sein, es gibt noch genug unentwegte die sich diesen Bären aufbinden lassen, aber darüber braucht man bloß die kleine Gedenksekunde einhalten, das Forscher prinzipiell Wissen das CO 2 SCHWERER WIE LUFT IST und von daher weder für Erwärmung zuständig, noch Treibhausgas ist! Das ist ein weiterer schlimmer Unfug … natürlich mit Steuergeldern verbreitet.
Ins selbe Horn stieß am 21. Januar ein Artikel in NATURE, dort erfuhr die Welt, dass auch in der Antarktis das Klima anscheinend doch wärmer wird. Die Meldung wurde von der Glaubensgemeinschaft der Klimapanikisten nicht nur erfreut sondern geradezu als Erlösung aufgenommen, sah es bislang doch so aus, als kühle sich dieser Kontinent ab, und das machte es naturgemäß in letzter Zeit etwas schwierig, die Angst vor einer globalen Erwärmung zu verbreiten.
Allerdings dürfen alle wieder aufatmen, da es sich herausstellte das es sich bei dem Co-Autor des entsprechenden Artikels in der Zeitschrift „Nature“ um Michael Mann handelte. Erstaunlich das man sich das getraut hat. Mann war jener Klimaforscher, der Anfang des Jahrzehnts mit dem schlicht als Datenmanipulation entlarvten Hockeystick-Graph, das Märchen der Klimaerwärmung erst so richtig in Gang brachte. Und nachdem er durch Dr. Broers, alias MORHEUS und andere Wissenschaftler dermaßen aufgedeckt wurde, verschwand er in die Versenkung, und prompt fanden nun Kritiker an diesem neuen Bericht wieder Mängel. Man stellte fest, dass man viele Daten aufgrund fehlender Wetterstationen auf dem einsamen Kontinent, ganz einfach nur geraten hatte. Wieder eine typische Vorgehensweise von Mann, scheint also nichts dazugelernt zu haben …
Aber auch das ist egal, mittlerweile scheint's egal zu sein, ob sich die Erde abkühlen oder Erwärmen würde. Beides kann man mit diesen Daten glaubhaft nachweisen.. und Schuld sei –natürlich – Surprise, Surprise das CO 2 wieder.. Wirklich keiner scheint hier lernen zu wollen, dabei geht es wohl weniger ums lernen, jeder Wissenschaftler weiß selbstverständlich das CO 2 nicht das geringste damit zu tun hat. Hier geht es um BIG MONEY, um Emissionszertifikate und Steuergelder!
Die Eiskernbohrungen an beiden Polen haben ergeben, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre den Temperaturen, um verhältnismäßig genau 800 Jahre folgt und sie nicht anführt. Damit ist CO2 als Treibhausgas ausgeschieden.
FAKTEN:
Als Atmosphäre wird die LUFT- Hülle der Erde -und jedes anderen Planeten bezeichnet. Sie hat eine Masse von 5,12*10 hoch 18 kg, das sind 5,130 Billiarden Tonnen. Die Erdatmosphäre hat in der Hauptsache 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, und besteht zu 1% aus Edelgasen wie ARGON. Zwischen 0 und 5% sind Wasserdämpfe.
Der Anteil an CO 2 beträgt erstaunliche 0,03 %!
Aber gut, angesichts des höheren Gewichts von CO 2, liegt der Massenprozentwert ein wenig höher - bei etwa 0,058%.
Ojemineh.. Die Gesamtmasse des atmosphärischen CO 2, beträgt also was? Ca. 3000 Milliarden Tonnen...
Die jährliche CO 2 Emissionen - durch menschliche Technik - beläuft sich momentan auf 32 Milliarden Tonnen, was exakt 1% des Gesamt CO 2 entspricht.
Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Uns werden diese Milliarden Tonnen vor Augen geführt, was ja nicht wenig ist, um Panik und Hysterie zu erzeugen- aber im Vergleich was die Erde selber produziert lächerlich gering ist, und niemals Wetterbeeinflussend wirken kann. Hinzu kommt, das die CO 2 Konzentration eigentlich nicht in Prozent sondern in ppm -parts per Million - gemessen wird.(1 ppm = 0,0001%) Derzeit bei 380 ppm.
Irrtum 1:
CO2 ist das wichtigste Treibhausgas
Diese Behauptung ist FALSCH! CO2 ist nur zu 0,03 % in der Atmosphäre vertreten. Der größte Anteil an Treibhausgasen besteht aus Wasserdampf (60%)
Irrtum 2:
CO2 bildet rund um die Erde eine kugelförmige "Scheibe" (Treibhaus) die den Wärmetausch zwischen Erde und Universum behindert.
FALSCH! Der Irrtum entsteht durch den schwammigen Ausdruck Treibhaus, in dem Fall vollkommen unhaltbar und unmöglich, weil CO2 schwerer als Luft ist. Wie soll es dorthin gelangen?
Will Al Gore es selber rauftragen?
CO 2 IST SCHWERER ALS LUFT!
Irrtum 3:
Menschliche Technik sei der Hauptverursacher für die CO2 Erhöhung der Atmosphäre
Völliger Bullshit!
Gemessen an den absoluten Zahlen, ist das unmöglich. Der 2006 eruierte Wert, von menschlicher Technik verursachter CO2 Emission betrug gerade einmal 32 Milliarden Tonnen. (3,2ppm)
Das von Menschen weltweit ca. ausgeatmete CO2 beträgt an die 4,6 Milliarden.
Dem gegenüber stehen pro Jahr etwa 550 Milliarden natürliche CO 2 Produktion der Natur...
Irrtum 4:
Der Treibhauseffekt bedroht das Leben auf der Erde
DAS ABSOLUTE GEGENTEIL IST DER FALL - OHNE TREIBHAUSGASE WÄRE ES SAUKALT!
Die mittlere Temperatur der Erde würde bei - 18° liegen..Erst durch Wasserdampf, der Großteils durch die Meere und Vulkane austritt, wird die Erde "aufgeheizt"... damit wir uns wohl fühlen können.
Das Resultat steht fest:
Ohne Treibhausgase gäbe es kein Leben auf dem Planeten, so wie wir es mögen und kennen...
Noch Fragen?
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Für Black’s Information Space- Steven Black – am 10.2.2009
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