Wie die Schweizer ihre Souveränität verloren. - Max
Wiederholung vom 22.7.07
Eine Nation kann nur entstehen indem sich die Mächtigen mit dem Kapital verbinden. Der Anspruch auf besteuerbares Land ist ein teueres Unterfangen und erfordert Gewaltbereitschaft um die Untertan zur Unterhaltszahlung (Steuerzahlung) an die Mächtigen aufzufordern. Die Schweiz will uns glauben machen, dass hier der freie souveräne Volkswille zum Bund gegen die Mächtigen, der Anfang ihrer Nation war. Unterstützt wird dieser Glaube durch das Märchen von Wilhelm Tell, welches viele Schweizer gerne wahrhaben möchten.
So sieht die Schweiz heute ihren Ursprung gerne im Jahre 1291 mit dem Rütlischwur, der durch Schillers "Wilhelm Tell' die Ummalung zum Weltrum erlangte, doch Beweise, für diese wohl älteste Verschwörung in der Schweiz, gibt es keine. Das karge Land zwischen den wechselnden Machtbereichen der Schwaben und Burgunder, - der Habsburger, Savoyer und Räter, war wohl immer im wirtschaftlichen Randbereich und durch seine Unwegbarkeit und geringen Erträgen weniger von Interesse.
Es fiel somit schlecht organisierten Landvögten zu, welche kaum die wirklich großen Herrscher zur Unterstützung rufen konnten, um die oftmals aufmüpfige Bevölkerung nach ihrem Willen zu kontrollieren. Die meisten Scharmützel endeten ohnehin zugunsten der Bauern und sicherte ihnen ihre Eigenständigkeit und Souveränität.
Die Kantone hatten sich dann vermehrt im 14. Jahrhundert gegen Eingriffe von außen verbündet und behielten jedoch intern ihre Souveränität. Die 'Mächtigen (Patrizier Familien) und Landvögte' agierten als Räte und Bankiers und nahmen die Bevölkerung über die Machtmechanismen des Geldes aus.
Der Wolf im Schafspelz Nachdem die Juden nur ein bedingtes Bleiberecht und kein Wahlrecht hatten, konvertierten viele zum Schein.
Die (angeblich christlichen) Juden Calvin und Zwingli veränderten die Schweiz wesentlich hin zur politisch reformierten Eidgenossenschaft im frühen 16. Jahrhundert. Die lokale Elite in der Innerschweiz war immer auf das lukrative Söldnerwesen angewiesen um gegen die armen Katholiken zu bestehen. Sie bestimmten die Religion für die neu eroberten Gebiete und der ursprünglich aus Deutschland über Frankreich eingewanderte Jude Kohen (auf Französisch Cohin > Calvin machte Genf zum Rom des protestantischen Europas. Der Calvinismus soll nach Max Webers umstrittener These von der protestantischen Ethik für den späteren wirtschaftlichen Erfolg der reformierten Länder wesentlich verantwortlich gewesen sein, doch vermutlich war es mehr das Geld seiner Glaubensbrüder. Viele Juden konvertierten zum Scheinprotestantismus.
Die Bauernkriege
Die Bauernkriege der Schweiz 1653 waren die Folge des 30jährigen Krieges in dem die Bewohner der deutschen Kriegsgebiete in die Schweiz flüchteten und dort mit ihrem Geld eine Inflation der Preise verursachten. Zuviel Geld suchte nach Lebensraum und Güter des täglichen Lebens, die ohnehin knapp waren. Die Bauern lebten im Überfluss und verschuldeten sich bei der 'Hochfinanz'.
Nach dem Krieg, als die Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückkehrten, versiegte der Geldstrom und führte mit der Abwanderung der Kaufkraft zu einer Deflation der heimischen Wirtschaft. Der Berner Batzen wurde 1652 um 50% entwertet und die Geldverknappung führte zu einer Hyperinflation der Preise, welche den Bauernkrieg auslöste. Der Landvogt Samuel Tribolet von Bern (der Name verrät schon die Abstammung) zog Söldner der benachbarten Geldgeber zusammen und schlug den Aufstand nieder.
Erst fünf Jahre zuvor erreichte die Schweiz im Westfälischen Frieden 1648 die Entlassung aus dem Reichsverband und die völkerrechtliche Anerkennung als souveräner Staat. Er war fortan das Refugium der 'Hochfinanz'.
Die Kantone durften sich fortan zwar alle weiterhin selbst verwalten, doch unterlagen sie alle dem wirtschaftlichen Zwang des Geldes und somit wurde das Land eigentlich - wie schon immer - von der 'Hochfinanz' gesteuert.
Natürlich gab es auch im 18. Jahrhundert jede Menge Aufstände gegen die Unterdrückung wie der Interessierte hier nachlesen kann http://www.geschichte-schweiz.ch/helvetik.html Es war nur schwer verständlich für den naiven Bürger, wer sich hinter den Patriziern verbarg und von einem "Kol Nidre" hatte der Normal-Schweizer keine Ahnung. Viele waren Untertan, ja selbst einige Kantone wurden als solches bezeichnet und verwaltet.
Die Umwandlung in den Einheitsstaat
Auf Initiative der schweizerischen 'Hochfinanz', die über "Söldner-Revolutionäre" die Umwandlung der Eidgenossenschaft in ein zentralisiertes, sogenanntes "freiheitlich-demokratisches" Staatswesen vorantreiben wollte, rückte Frankreich 1798 in die kleine Schweiz ein und wandelte die Eidgenossenschaft nun in die Helvetische Republik mit einer "Wahlmänner-Demokratie auf Staatsebene" um. Die damals 1,7 mio Schweizer wurden als "Schwesterrepublik" eng an die französische Republik angebunden, die Kantone wurden zu Verwaltungseinheiten degradiert.
Damit war die Schweiz erstmals von oben zentral steuerbar, was jedoch 1802 zu Aufständen und Bürgerkrieg führte - wie übrigens in jedem Land der Welt wo die "Wahlmänner-Demokratie" eingeführt wurde. Keine Demokratie ohne Krieg!
Die 'Hochfinanz' erkannte schnell, dass eine Demokratie eine Parteienlandschaft voraussetzt, in welcher das Volk abgelenkt wird, indem sie sich nur noch mit den Gegensätzen auseinander setzten und das Versagen in den Parteien und damit der Politik sehen und nicht in der Demokratie und seinem kapitalen System.
Napoleon griff erneut ein und erließ als Kompromiss im Februar 1803 eine neue, auf die alte föderale Ordnung zurückgreifende Verfassung, die Mediationsakte, welche den nun 19 Kantonen politische Souveränität als "Schweizerische Eidgenossenschaft" zubilligte. Man lies den Stimmbürger zwar in seiner Wohngemeinde über alle Entscheidungen abstimmen, doch auf Bundesebene wurden Wählmänner eingesetzt die vom kapitalen System geschult und geführt wurden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Politisches_System_der_Schweiz.png die Mächtigen oben und der Souverän unten - wie in allen Demokratien.
Die vermeintliche politische Souveränität stand unter der finanziellen Abhängigkeit der 'Hochfinanz' und diese hielt die renitenten Schweizer in Armut. Die daraus resultierenden Hungersnöte von 1816/17 und 1845/46 führten zu massiven Auswanderungen.
Neutralitätsanerkennung
Der Wiener Kongress bestätigte 1815 den territorialen Bestand der Schweiz und anerkannte die Schweiz als souveränen Staat mit immerwährender Neutralität. Im August 1815 gab sich die Schweiz mit dem so genannten Bundesvertrag eine neue Verfassung, die besonders die Unabhängigkeit der Kantone betonte und so der Restauration, d. h. der Rückkehr der alten "Finanzkreise" in die Regierungen in Städten und Landsgemeinden, Vorschub leistete. Dank den Aufständen von 1802 wurde der Schweiz die Wahlmänner-Demokratie auf kommunaler Ebene erspart, da man nicht erneut Bürgerkriege riskieren wollte. Dadurch hat die Schweiz bis heute eine Art Föderalismus durch die Volksabstimmung erhalten. Im Gegensatz zum Rest der demokratisierten Welt - stimmt der Bürger über alle Vorlagen ab - und die politische Macht fließt über die Kommune and den Kanton und von dort an den Bund. Der Bürger wird heute spätestens ab der Kantonalebene durch das Kapital und deren wirtschaftlichen Zwänge manipuliert. http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_System_der_Schweiz Zurück zum 19. Jahrhundert; in vielen Sonderbünden stellte sich die Kantone energisch gegen den Verlust ihrer Souveränität und Verwaltung von Außen, was letztlich im offenen Bürgerkrieg 1844-47 endete. Die damals 25 Kantone und Halbkantone verloren ihre Souveränität und hatten die repräsentative und kaufbare Wahlmänner-Demokratie im Bund zu akzeptieren und den Nationalen Anweisungen der 'Hochfinanz' folge zu leisten.
Dieses Umbau-Konzept wurde von der 'City of London' vorgedacht. Sie waren die Hintermänner die den "Grossen Rat" einsetzten der 1841 alle Vorgaben in Gesetze umwandelte aus welchem dann 1881 das heutige Obligationen Recht entstand. Die Kantone, welche in ihrem Freiheitskampf in benachbarten Ländern um Hilfe suchten, sahen, dass die "City of London" alle Europäischen Länder mit dem "liberalen Bazillus" verseuchten und sicherstellten, dass durch die 48er Revolutionen alle mit sich selber beschäftigt waren. Die Geschichtsbücher aller Europäischen Länder und denen der Welt sagen darüber wenig aus. Sie stammen alle aus der Druckerei von MacMillan und wurden von der 'Hochfinanz' weltweit seit Bretton Woods vertrieben. Alle anderen Bücher wurden seither weitgehend eingezogen und in den Kriegen vernichtet. Die Geschichte liest sich heute wie ein Siegeszug der Demokratie.
Napoleon war nur der Anlass für die Entmachtung der Kantone. 1848 war die Umwandlung der einst souveränen Schweizer Kantone in einen Einheitsstaat - durch die 'Hochfinanz' vollzogen. Für die mittlerweile auf 2,5 mio angewachsene Bevölkerung (http://www.dissertationen.unizh.ch/2003/rey/DissRey.pdf ) war ein deutliches Wohlstandsgefällen zwischen den katholischen und protestantischen Kantonen erkenntlich. Ein politischer, wirtschaftlicher, technischer, sozialer, kultureller und ökologischer Wandel fand statt, zu dem der Souverän nie befragt wurde. Er hatte nur die Freiheit über die belanglosen und hochstilisierten Alltagsprobleme abzustimmen, während die 'Hochfinanz' über wirtschaftliche Zwäng und politische Manipulation ihr erstes Musterland für ihre NWO umbauten.
Die Währung
Napoleon gestand den Kantonen 1803 die Münzhoheit zu 1 Schweizerfranken = 10 Batzen = 100 Rappen. Alles bisherige Kleingeld konnte beibehalten werden weil Napoleon nicht in der Lage war dieses einzusammeln, umzuschmelzen und auszutauschen. Napoleon war nicht die 'Hochfinanz'. Diese manipulierte den Franken erst mit der Münzreform 1850, in der 66 mio Münzen eingeschmolzen wurden. Sein neuer Wert wurde mit 5 Gramm Silber (900/1000 fein) festgelegt und wurde später auf 835/1000 und dann auf 800/1000 reduziert. 1931 wurde dann auch die Größe und das Gewicht reduziert. Ab 1883 prägte man jedoch Goldmünzen, zuerst 20-Franken-Stücke, 900/1000 21 mm und einem Gewicht von 6,4516g. Ein enormer Verlust zum heutigen Frankenwert (Silber 240%, Gold 820% Jul/2007) der von der 'Hochfinanz' durch die Papiergeldentwertung eingezogen wurde. Sie kaufen heute mit ihren Papierschnipsel alles Edelmetall das sie lagern können auf und verwenden es immer gegen die Gojims beim Neustart einer Währung als Absicherung.
Bis 1850 hatte jeder souveräne Kanton seine eigene Währung, die Gold- und Silberbasiert war und damit natürlich auch der 'Hochfinanz' unterstand welche seit jeher alle Gold und Silberbestände kontrollierte. Doch zumindest war die Geldkreierung dezentralisiert auf die Kanto und größeren Städte die alle ihre eigene Währung hatten. D.h. sie hatten noch ihre eigenen Münzen. Dies war letztlich der Grund, weshalb die Schweiz wirtschaftlich nicht in die Knie gezwungen werden konnte, bis sie militärisch durch Napoleon bezwungen wurde. Das soll jedoch in heutiger Zeit nicht den Gold oder Silberstandart beschwören, denn alles Gold und Silber der Welt ist heute unter der Kontrolle der 'Hochfinanz' und würde ihr nur wieder die Währungskontrolle einräumen. Über dieses Fehlverständnis bringen sie sich seit Pharaos Zeiten immer wieder in die Poleposition, wenn es um den Neubeginn einer Währung geht.
Napoleon wandelte die Schweiz in einen Einheitsstaat um. Erst das ermöglichte dann der Elite in den kommenden 4 Jahrzehnten es zu dem umzuformen was es heute ist - eine durch Neutralität garantierte internationale Finanzplattform im Zentrum Europas. Sie brauchen das, um den globalen Geldverkehr abzuwickeln - was nicht aus London - New York oder Jerusalem möglich wäre. Siehe weiter unten BIS.
1851 kam dann die Zollunion und das Zollgesetz analog zu den freihändlerischen Vorgaben der City of London: Meistbegünstigungsverträge mit Nachbarstaaten. Zusammen mit der neuen Einheitswährung war die Finanz- und Wirtschaftskontrolle voll unter der 'Hochfinanz' und die Politik hatte den Zwängen des Kapitals zu folgen.
Die Schweiz selber hat weder Gold noch Silbervorkommen und erhielt anfänglich diese Wertigkeit ihres Geldes über die Hochfinanz, welche dies durch die Münzgesetze laufend ihren kapitalen Erfordernissen anpasste. Nach der Vereinheitlichung von Zoll-, Handels-, Münz- und Postwesen 1852 wurden 5,2,1 und œ Franken in Silber, 20,10 und 5 Rappen in Billon sowie 2 und 1 Rappen in Bronze geprägt. Goldmünzen kamen ab 1883 in den Verkehr. Anfänglich 20-Franken-Stücke, ab 1911 10-Franken-Stücke, 1925 100-Franken-Stücke. 1955, 1958 und 1959 wurden 25- und 50-Franken-Stücke geprägt, die jedoch bis heute nie zur Ausgabe kamen. Alle Goldmünzen sind heute ausser Kurs. Die Billonprägungen wurden bald als ungeeignet angesehen und durch Nickel bzw. Kupfer-Nickel ersetzt. Ab 1968/1970 wurden auch diese Nominale in Kupfer/Nickel ausgeprägt. Damit verschwanden die letzten Schweizer Silbermünzen aus dem Zahlungsverkehr.
Einen wichtigen Schritt tat die Schweiz im Jahre 1865 als sie der Lateinischen Münzunion (LMU) beitrat. In diesem Münzvertrag - die Mitgliederländer waren Frankreich, Belgien, Italien und die Schweiz; Griechenland schloss sich erst 1868 an - gab es einheitliche Bestimmungen über Gewicht, Feingehalt, Form und Kurs von Gold- und Silbermünzen. Alle Sorten sollten im gesamten Gebiet zum Nominalwert angenommen werden. Dieser Münzvertrag kann als Vorläufer der heute gemeinsamen Europäischen Währung angesehen werden. Die LMU blieb formell bis 1926 in Kraft.
Der Staat unter Kontrolle der Banker.
Fast unbemerkt vom Volk übernahm 1881 die Notenbank die Oberaufsicht des Bundes. Die politischen Alltagsgeschäfte wurden durch Bundesräte erledigt. Damit waren vom Volk über Wahlmänner wählbare Politiker geschaffen die bisher in allen anderen Regierungsformen immer nur �ernannt' wurden. Jede Bank stellte anfänglich Noten selber her. Staatlich genehmigte Banken mussten gegenseitig die Papiernoten anerkennen. Sie gehörten ohnehin fast alle dem Kartell der 'Hochfinanz' an. Die Schweiz hatte bis dahin nur Münzgeld und kein Papier. Nun ging es darum dem Volk Papiergeld als Ersatz für Gold und Silber anzudrehen.
Bei einer Gold- und Silbergedeckten Währung war es üblich nur das auszugeben was man vorher angespart hatte. Das wirtschaftliche Wachstum richtete sich nach dem was man hatte. Deshalb gründete die 'Hochfinanz' 1907 die Schweizer Nationalbank als Aktiengesellschaft. Zuerst sicherte sie sich über das Nationalbankgesetz 1906 die Kontrolle und verkaufte dann die Mehrheit (55%) an die Kantone und ihren eigenen Anteil glichen sie über die fraktionale Gelderzeugung aus. Damit konnte die 'Hochfinanz' auch in der Schweiz beliebig Geld drucken, ohne dass es auffiel. Von nun an gab es nämlich das fraktionale Banksystem und die Kredite boomten. Als erstes finanzierten die 199 Schweizer Banken die Eisenbahnen. Mit den Kriegen in den Nachbarländern boomte das Geschäft ebenfalls.
Dies war auch ein wichtiger Schritt für die Internationalisierung des Frankens. Nun konnte beliebig ausländische Goldwährung in Schweizer Gold und Silberfranken getauscht werden. Die Schweiz wurde damit ein unauffälliger Finanzierungsplatz - abseits der Spannungsgebiete die es erst noch für die 'Hochfinanz' zu übernehmen galt. Was die Schweiz so sicher machte, war die internationale Neutralitätsgarantie des Wiener Kongresses welche von dem Juden Fürst von Metternich im Auftrag der City of London geführt wurde. d.h. sie war für alle Kriegsparteien des WWI + II unangreifbar und sicher für die Überwinterung von "stillem Kapital" in Goldfranken. Das Goldfranken-Buchgeld entsprach jedoch nur einem Wert von 5 Gramm und kostete Lagergebühr. D.h. auch hier tricksten die auserwählten Banker. Das heute so berühmte Schweizer Bankgeheimnis wurde übrigens erst 1934 eingeführt, weil die 'Hochfinanz' keinen Einblick in ihre Finanzierung des �Dritten Reichs' sowie den anderen faschistischen Staaten geben wollte.
Die Wirtschaft
Nachdem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts über 400.000 ärmere Bewohner der Schweiz abgeschoben wurden, gewannen die wohlhabenden "Patrizier"(meist jüdischer Abstammung) immer mehr bestimmend an Einfluss und ab 1874 wurde das Stimmrecht für Juden eingeführt und die Wirtschaft verschlechterte sich unter dem von der "City of London" vorgegebenen "Laisser-faire" zusehends. Die "Laisser-faire" - Politik konnte sich nach 1890 nur im Banken- und Versicherungssektor halten, der voll unter jüdischer Kontrolle war. Die handwerklich dominierten Kantone entschieden sich politisch für den Protektionismus und schlossen die Grenzen um sich gegen die Flut von Billiggütern aus den Industrien des benachbarten Auslands zu schützen.
Die 'Hochfinanz' hatte an der Schweiz keine wirtschaftlichen Interessen sondern nur rein finanzielle. Für sie war die Tätigkeit des Broterwerbs der kleinen Schweizer Bevölkerung zweitrangig. Wegen Mangel an Rohstoffen und hoher Qualitätsstandards der Arbeiter drängte sich eine Spezialisierung auf. Die Wirtschaft spezialisierte sich auf arbeitsintensive Nischenprodukte der Weltwirtschaft (hochwertige Textilprodukte, Uhren, Schoggi, Pharma, Bijouterie). Maschinen, Chemieprodukte (Farbe, Pharma etc.). Nachteil war, dass die Schweiz dadurch auf Aussenhandel angewiesen war und dies begünstigte wiederum die 'Hochfinanz'.
Der Finanzplatz Schweiz
Die Schweiz im Herzen Europas war das erste Land welches von der "City of London" nach deren Vorgaben demokratisiert wurde. Ein Versuchskaninchen sozusagen. Es diente der 'Hochfinanz' als "safe haven" um ihre Werte aus ganz Europa ins kontrollierbare Zentrum zusammenzuziehen und überwintern zu lassen. Danach wurde Europa nach dieser Vorlage demokratisiert. D.h. die alten Strukturen wurden mit Krieg überzogen und zerschlagen und durch eine Wahlmänner-Demokratie ersetzt.
Die Banken gehören alle dem Kartell der Auserwählten an und wurden weitgehend konsolidiert.
Neben der 1906 gegründete Nationalbank (siehe oben) war die "Bank für International Settlements" kurz BIS genannt eine weitere wichtige Bank der 'Hochfinanz'. Sie ist die älteste Internationale Organisation auf dem Gebiet des Finanzwesens - sozusagen extra von den Internationalisten dafür gegründet. Ursprünglich wurde sie zur Eintreibung der Deutschen Kriegsreparationszahlungen an die Entente-Staaten gegründet und verlor ihre Aufgabe als Deutschland diese Reparationszahlungen auf Grund der Weltwirtschaftskrise 1932 einstellte.
Derselbe Mann der später die Reichsbank für Hitler leitete und diesen finanzierte, Hjalmar Schacht (Halbjude), baute die BIS ab May 1930 zusammen mit dem Juden John Mynard Keynes bis 1932 auf. Alle Präsidenten waren bis heute jüdischer Abstammung. Fritz Leutwiler war der letzte Präsident gar von beiden Banken, der Schweizerischen Nationalbank und von BIS.
Nazifreundliche BIZ 1933-1945
In der Nazi-Zeit 1933-1945 war die BIZ laut Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich sehr "nazifreundlich" mit einer einflussreichen "deutschen Gruppe" innerhalb des Unternehmens. Zum Beispiel war Emil Puhl (Vizepräsident der Reichsbank unter Schacht) einer der BIS-Präsidenten. Die BIS übernahm 1938 nach dem Anschluss Österreichs das österreichische Gold und war 1939 nach der NS-Besetzung der Tschechei auch bei der Überweisung eines Teils des tschechischen Goldes zugunsten der 'Hochfinanz' behilflich. Lord Montagu Norman, einer der Präsidenten der BIS und gleichzeitig Leiter der Bank of England, autorisierte die Überweisung.
Ab April 1939 wurde der amerikanische Anwalt Thomas McKittrick in die BIS eingegliedert, um eine demokratische Fassade vorzutäuschen. Während der Kriegszeit 1939 bis 1945 wickelte die BIS alle notwendigen Devisengeschäfte für das Dritte Reich ab. Die angeblichen Bestrebungen des US-Finanzministers Morgenthau und der norwegischen Exilregierung ab 1943, die BIS wegen ihrer Nazifreundlichkeit aufzulösen, waren nur vorgetäuscht. BIS unterstand direkt der 'Hochfinanz'. Der britische Finanzexperte Keynes argumentierte u.a. gegen Morgenthau, die BIS werde für den "Wiederaufbau" nach dem Krieg gebraucht, er musste es wissen, den er baute ja die Bank mit Schacht zusammen für diesen heutigen Zweck mit den Satzungen auf. Erst im März 1945 wurden die Devisengeschäfte mit dem Dritten Reich eingestellt. Die Nazi-Vergangenheit der BIS wurde bis in die 1990-er Jahre geheim gehalten. D.h. erst seit die Maulkorbparagraphen in Kraft sind, darf darüber gesprochen werden. Doch nun will plötzlich keiner mehr die NAZIs und die Rothschilds und Roosevelts verknüpfen und Hitler als Agent der 'Hochfinanz' identifizieren.
Ab Bretton Woods wurde dann der BIS die Aufgabe zugeteilt, für die Weltwährungsmitglieder des IMF (das waren alle bis dahin demokratisierten Länder der Welt) als Clearinghouse zu fungieren. BIS hat bis 2004 in Goldfranken verrechnet (5gr/Franken) und ist nun auf die SDR (Special Drawing Rights) umgestiegen. SDR ist die Währung der 'Hochfinanz' die vom IMF als 'High Powered Money' ausgegeben wird. D.h. es dient dem Kapitalmarkt als ebenbürtig zum Lombard und hilft Bilanzen auszugleichen. 'SDR' (Special Drawing Rights) haben keine Kaufkraft und können eine Währung nicht inflationieren.
BIS unterscheidet zwischen "handelbaren" und "tauschbaren'"Währungen. Handelbar sind nur USD EUR GBP JPY CAD AUD CHF. Alle anderen Währungen sind nur tauschbar über den USD. So wird der Weltwohlstand über das Währungskartell und den Zwangsumtausch beim Transferieren abgesaugt und letztlich in SDR transferiert. d.h. wer am Welthandel teilnehmen wollte musste beim IWF und der WTO unterschreiben, damit er via BIS seine Zahlungen abwickeln darf. Wer nicht unterschreibt, darf mit wenigen Ausnahmen (Russland, China etc.) nicht International handeln und muss mit den wenigen verbleibenden Ländern Tauschhandel betreiben, wie es die BRICs und SCO Länder untereinander ohnehin tun.
Die Privatfirma BIS unterliegt keinem Nationalen Recht - weder in der Schweiz noch sonst einem Land der Welt. BIS steht als nicht-besteuerbare Privatfirma damit über dem Gesetz und manch einer mag sich fragen wie das möglich war. Die Weltkriege im 20. Jahrhundert drehten sich alle um die Etablierung dieses Systems. Deshalb sind die Hintermänner dieses Verbrechens mit denen die heute davon profitieren identisch.
Die Schweiz ist zumindest seit 1841 in allen wesentlichen Positionen in Politik und Finanz von Mitgliedern ursprünglich meist jüdischer Abstammung besetzt. Das Volk hat sich eine gewisse politische Freiheit erhalten, welche über wirtschaftlich Zwänge bis heute gesteuert und zusehends reduziert wird. Seit Jahren ist eine Kompetenzverschiebung von den Kantonen zum Bund festzustellen. Souverän ist der Schweizer letztlich nicht mehr, den wer die Macht über seine Währung abgegeben hat, ist nicht mehr Souverän.
Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden. http://www.wimp.com/thegovernment/ Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht, Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung. Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:
. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes. . Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen. . Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model. . Abschaffung des Parteiensystems und ersetzen durch Volksabstimmungen. . Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung. . Importzoll auf Güter über den durchschnittl. Wert lokaler Angebote. . Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in % . Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zum heimischen Lohnanteil . Keine Versicherungen - Härteausgleich ist Kommunalaufgabe. . Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung. . Firmengröße Zunft- und Wettbewerbfördernd limitieren . Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz. . Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individueller Nutzung. . Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz. . Detaillierte Volksaufklärung über Gesundheit und Ernährung. . Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System. . Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg. . Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List. . Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus. . Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften. . Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht . Abschaffung von Patent- und Lizenzrechten. . Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen . Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf. . Detaillierte Volksaufklärung über Geld und Wohlstandskreierung
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